JAHRELANGE NAVISION-ERFAHRUNG. KI-GESTÜTZTE ANALYSE.

Ihr NAV verstehen.
Wissen sichern.
Business Central
gezielt vorbereiten.

Welche Anpassungen brauchen Sie wirklich? Wir machen Ihr gewachsenes Prozesswissen nutzbar – und zeigen den Weg zu einer standardnahen Business-Central-Lösung.

SQL-Zugriff über SchutzserverKonsistente Ersatzwerte vor KI
Cloud-KI oder lokal – auch mit Leihhardware.

DAS NEHMEN SIE MIT

Vier Ergebnisse.
Eine klare Richtung.

Keine bloße Codeübernahme. Sie erhalten eine dokumentierte Grundlage für Entscheidungen – mit Quellen, Prüfstatus und offenen Punkten.

01 / BESTAND

Technische
Bestandsaufnahme

Anpassungen, Schnittstellen und Abhängigkeiten nachvollziehen.

Objektübersicht & Referenzgraphen
02 / PROZESSE

Dokumentierte
Geschäftsprozesse

Abläufe, Regeln und Ausnahmen mit Ihren Fachbereichen prüfen.

Prozesslandkarte & JSON-Regelwerk
03 / WISSEN

Strukturierte
Wissensdatenbank

Gewachsenes Systemwissen mit Herkunft und Prüfstatus sichern.

Wissensartikel & Quellverweise
04 / ZIELBILD

Priorisierter
BC-Migrationsvorschlag

Standard, zertifizierte Module und notwendige Entwicklung abwägen.

Entscheidungsmatrix & Roadmap

STANDARD VOR SONDERLÖSUNG

BC-Standard zuerst.
Weniger Individualcode.

Nicht jede historisch gewachsene NAV-Anpassung muss mit. Wir prüfen jede notwendige Anforderung in dieser Reihenfolge – gemeinsam mit Ihren Fachbereichen.

  1. 01

    ZUERST

    Standard nutzen.

    Funktionen und Konfiguration von Business Central haben Vorrang. Wir prüfen, wie sich Ihre Abläufe am Standard ausrichten lassen, ohne notwendige Geschäftsanforderungen aufzugeben.

    BC-Standard wird bevorzugt.
  2. 02

    DANN

    Zertifizierte Module.

    Reicht der Standard nicht aus, prüfen wir passende zertifizierte Branchen- und Funktionsmodule. Individuelle Programmierungen werden möglichst durch diese Erweiterungen ersetzt.

    Passende Module vor neuer Programmierung.
  3. 03

    NUR WENN NÖTIG

    Gezielt entwickeln.

    Individualentwicklung bleibt für geschäftlich notwendige Anforderungen, die weder Standard noch geeignete Module erfüllen. Verbleibende Lücken werden dokumentiert und begründet.

    Jede Eigenentwicklung mit Begründung.
Wie wir Module auswählen

Wir prüfen fachliche Eignung, Integrationen, Lizenz- und Wartungskosten, Hersteller-Support sowie Kompatibilität mit Zielversion, Land und Betriebsmodell. Zertifizierungs- oder Validierungsnachweise werden für das konkrete Modul und die betreffende Version geprüft.

Eine Marketplace-Validierung ist keine pauschale Garantie für Ihren Geschäftsprozess. Die Eignung wird im Projekt gesondert bewertet. Microsoft: technische App-Validierung

Ihr Ergebnis: Eine Entscheidungsmatrix je Anpassung – durch Standard ablösen, zertifiziertes Modul prüfen oder begründet individuell entwickeln. Noch ungeklärte Anforderungen bleiben sichtbar.

ERGEBNISSE ANSEHEN STATT NUR DARÜBER LESEN

Vom Prozesswissen
zum BC-Zielbild.

Ein zusammenhängendes Beispiel: Kunde, Auftrag und Rechnung. Wechseln Sie zwischen Analyse, Prozess, Wissen und Roadmap.

Illustratives Beispiel mit synthetischen Daten – kein Kundenprojekt.

SYNTHETISCHES BEISPIEL

BEISPIELERGEBNIS

Das große Ganze. Im Blick.

SYNTHETISCHES ANALYSEBEISPIEL .txt// Konsistente Ersatzwerte
Kunde.Name: "M32xier"
Kunde.ID: "K-7Q4X"
Auftrag.Kunde: "K-7Q4X"
Rechnung.Kunde: "K-7Q4X"
Zusammenhänge nachvollziehen

Gleicher Kunde in Auftrag und Rechnung

Quelle: synthetische BeispieldatenFachlich prüfen
Nur freigegebene Analyseartefakte mit konsistenten Ersatzwerten

DURCHGÄNGIG NACHVOLLZIEHBAR

Gleicher Kunde.
Verknüpfte Belege.
Prüfbare Entscheidungen.

  1. Zusammenhang erkennen

    „M32xier“ bleibt über die Kundenkennung K-7Q4X mit Auftrag und Rechnung verknüpft.

  2. Wissen dokumentieren

    Der Wissensartikel hält den Zusammenhang mit Quellenfeld und fachlichem Prüfstatus fest.

  3. BC-Zielbild bewerten

    Standardabdeckung zuerst prüfen. Nur verbleibende Anforderungen führen zur Modulprüfung oder Individualentwicklung.

Konsistente Ersetzung im Beispiel ansehen
Beispiel einer Entscheidungsmatrix ansehen
Synthetisches Entscheidungsformat, keine geprüfte Modul- oder Kundenempfehlung.
Anforderung im BeispielPrüfwegNächster SchrittStatus
Kunde und Belege zuordnenBC-Standard zuerstAblauf und Konfiguration fachlich abgleichenStandardprüfung offen
Zusätzliche BranchenanforderungZertifiziertes Modul, falls Standard nicht ausreichtEignung, Nachweis, Integration und Kosten prüfenModulsichtung offen
Verbleibende SonderregelIndividualentwicklung nur bei bestätigter LückeNotwendigkeit und Alternativen dokumentierenKeine Entwicklung freigegeben

ERFAHRUNG TRIFFT METHODIK

Jahrelange Navision-Erfahrung.
Ein klarer Blick nach vorn.

Ob Sie Ihr System Navision, Dynamics NAV oder MS Dynamics NAV nennen: Wir verbinden langjährige Erfahrung mit KI-gestützten Techniken und nachvollziehbaren Prüfverfahren. Sie sehen nicht nur ein Ergebnis, sondern auch seine Quellen, Annahmen und den fachlichen Prüfstatus.

NavisionDynamics NAVMS Dynamics NAVBusiness Central

DER NAVtoBC-ANSATZ

Erst verstehen.
Dann gezielt verändern.

Jahre an Anpassungen müssen kein Hindernis sein. Entscheidend ist, zu erkennen, welche Logik Ihr Geschäft heute wirklich braucht.

01

KI-Analyse

Das bestehende NAV verstehen.

Freigegebene Objektexporte mit eigenem C/AL-Parser auswerten: individuelle Logik, Aufrufe, Referenzen und Schnittstellen mit Quellenbezug erfassen.

IHR ERGEBNISTechnische Bestandsaufnahme
02

Geschäftsprozesse

Abläufe aus der Logik ableiten.

Prozesshypothesen und Business-Regeln aus den Quellen extrahieren, als JSON-Regelwerk und Graphen dokumentieren und fachlich validieren.

IHR ERGEBNISDokumentierte Prozesslandkarte
03

Wissensdatenbank

Wissen dauerhaft nutzbar machen.

Erkenntnisse strukturiert ablegen – mit Quellenbezug, fachlichem Kontext und nachvollziehbarem Prüfstatus.

IHR ERGEBNISIhre zentrale Wissensbasis
04

BC-Migrationsvorschlag

Den passenden Weg vorbereiten.

BC-Standard bevorzugen, zertifizierte Module prüfen und nur notwendige Individualentwicklung in eine priorisierte Roadmap aufnehmen.

IHR ERGEBNISFundierter Migrationsplan

KI unterstützt die Analyse. Fachbereiche validieren die Ergebnisse und entscheiden über die Zielprozesse.

KLARER LEISTUNGSUMFANG

Eine klare Grundlage.
Ein abgestimmter nächster Schritt.

Unser hier beschriebenes Angebot umfasst die Analyse Ihres NAV-Systems, die Dokumentation Ihres Prozesswissens und einen fundierten Migrationsvorschlag für Business Central.

Technische Umsetzung, Migrationstests und Produktivstart werden gesondert vereinbart. Die Ergebnisse sind die Grundlage für Ihr internes Team, Ihren bestehenden Partner oder eine anschließend vereinbarte Umsetzung.

Umfang für Ihr Projekt besprechen

DATENSCHUTZ BEGINNT VOR DER ANALYSE

Ihr Prozesswissen zählt.
Nicht Ihre sensiblen Daten.

SQL-Zugriff ist für die Analyse erforderlich – aber nicht direkt durch die KI. Ein vorgeschalteter Anonymisierungsserver greift kontrolliert auf die Datenbank zu und ersetzt identifizierende Werte „on the fly“, bevor freigegebene Ergebnisse an die Analyse weitergegeben werden.

01 / KONTROLLIERTER SQL-ZUGRIFF

SQL-Zugriff mit vorgeschaltetem Schutz.

Der vorgeschaltete Anonymisierungsserver erhält den abgestimmten SQL-Zugriff. Er verarbeitet Daten, Nutzungsstatistiken und Bestandskennzahlen vor der Weitergabe. SQL-Zugangsdaten und Datenbank-Backups gelangen nicht an die KI oder die Homepage. Objekt- und Metadatenexporte ergänzen die Analyse.

02 / ON-THE-FLY

Werte ersetzen. Nicht löschen.

Identifizierende Werte werden beim Einlesen durch dauerhaft konsistente Ersatzwerte ausgetauscht. Aus „Müller“ wird beispielsweise „M32xier“ – auch bei späteren Abfragen desselben Analysebestands. Datensätze und fachlich erforderliche Beziehungen bleiben erhalten.

03 / NACHVOLLZIEHBAR

Zusammenhänge bleiben erhalten.

Abgestimmte Ersetzungsregeln sichern die Zuordnung über Kunden, Aufträge und Rechnungen hinweg. Nach Prüfung und Freigabe werden die Ergebnisse lokal oder mit einer vereinbarten Cloud-KI analysiert. Geschäftsregeln werden aus dem Code und den Systemzusammenhängen abgeleitet.

IN IHRER KUNDENUMGEBUNG
NAV / SQL
& Objektexporte
Schutzserver:
Werte ersetzen
Prüfen &
freigeben
ANALYSE: LOKAL ODER CLOUD
KI-gestützte
Analyse
Wissen &
BC-Roadmap

Die Analyseumgebung kann vollständig lokal liegen. Im Cloud-Betrieb verlassen nur dafür freigegebene Artefakte mit konsistenten Ersatzwerten Ihre Umgebung. Kein automatischer Wechsel von lokal zu Cloud.

Kein direkter SQL-Zugriff durch die KI

Zielarchitektur des Analyseangebots. Diese Website führt keine NAV-Analyse durch und nimmt keine Systemexporte entgegen.

DATEN ERSETZEN. ZUSAMMENHÄNGE ERHALTEN.

Aus Müller wird M32xier.
Die Zuordnung bleibt.

Identifizierende Werte werden vor der KI-Verarbeitung durch dauerhaft konsistente Ersatzwerte ausgetauscht – nicht gelöscht. Derselbe Ursprungswert erhält innerhalb des vereinbarten Analysebestands auch bei späteren Abfragen denselben Ersatzwert.

Beziehungen zwischen Kunden, Aufträgen und Rechnungen bleiben nachvollziehbar. So lassen sich Geschäftsprozesse, Abhängigkeiten und Programmregeln analysieren, ohne dafür die ursprünglichen Namen zu benötigen.

Die Ersetzung betrifft die Analysedaten; die produktiven NAV-Daten werden dabei nicht umgeschrieben. Bleibt eine Zuordnung zu Personen mit Zusatzwissen möglich, handelt es sich datenschutzrechtlich um Pseudonymisierung. Eine vollständige Anonymisierung ist gesondert zu bewerten.

Anonymisierung und Pseudonymisierung: Begriffe des EDSA ↗
Datenschutz am BeispielSYNTHETISCHE DATEN
Name
M32xier
Kundennr.
K-7Q4X
E-Mail
m32xier@example.invalid
Kunde im Auftrag
M32xier · K-7Q4X
Kunde in Rechnung
M32xier · K-7Q4X
GLEICHER KUNDE. GLEICHER ERSATZWERT.M32xier bleibt M32xier – in Auftrag und Rechnung.

Fest hinterlegte Beispieldaten: keine Löschung, kein Wechsel des Ersatzwerts. Diese Demo verarbeitet keine Echtdaten und überträgt nichts.

IHRE INFRASTRUKTUR. IHRE KI-STRATEGIE.

Cloud oder lokal.
Sie entscheiden.

ChatGPT, Claude und jede andere Cloud-KI kommen als Betriebsoption infrage. Oder Sie nutzen verschiedene lokale Modelle: auf Ihrer Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen für das Projekt leihweise bereitstellen. Die konkrete Anbindung stimmen wir mit Ihnen ab.

CLOUD-KI

ChatGPT, Claude.
Und Ihre Cloud-KI.

Sie sind nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden. ChatGPT, Claude und weitere Cloud-KI unterstützen freigegebene Analyseschritte. Anbieter, Modell und verfügbare Schnittstellen stimmen wir projektspezifisch ab.

ChatGPT · OpenAIClaude · AnthropicWeitere Cloud-KI
Details zum Betriebsmodell
Datenweg
Vor der KI-Verarbeitung identifizierende Werte konsistent ersetzen, prüfen und freigeben.
Integration
Den gewählten Anbieter über geeignete, separat eingerichtete Schnittstellen anbinden.
Abstimmung
Vertragsbedingungen, Datenverarbeitung und Aufbewahrung vorab prüfen.
Cloud-KI besprechen
LOKALE KI

Ihre Hardware.
Oder unsere Leihgabe.

Verschiedene lokale KI-Modelle laufen auf Ihrer eigenen Hardware. Alternativ stellen wir Ihnen passende Hardware als Leihgabe für das Projekt bereit. Modellauswahl und Ausstattung richten sich nach Ihren Analyseaufgaben.

Ihre HardwareHardware als LeihgabeVerschiedene Modelle
Details zum Betriebsmodell
Datenweg
Auch lokal: konsistente Ersatzwerte und Freigabe vor der KI-Verarbeitung.
Betrieb
Lokale Analyse auf eigener oder leihweise bereitgestellter Hardware in Ihrer Umgebung.
Abgrenzung
Keine automatische Weiterleitung an Cloud-Dienste. Ausgehende Verbindungen kontrollieren.
Lokale KI besprechen
OPTIONAL KOMBINIERBAR

Lokal und Cloud.
Gezielt zusammenspielen.

Einzelne KI-Aufgaben lokal, andere in der Cloud – mit eigener Freigabe je Verarbeitungsschritt. Kein automatischer Cloud-Fallback. Die gleichen Qualitätskriterien gelten für alle Betriebsmodelle.

Betriebsmodell klären

Betriebsoptionen des Analyseangebots, keine bereits aktive KI-Anbindung dieser Website. Konkrete Modelle und Integrationen werden im Projekt vereinbart. Die KI-Betriebsart ist unabhängig davon, ob Business Central später online oder lokal betrieben wird.

KI-GESTÜTZTE TECHNIKEN & VERFAHRENSWEISEN

Tief im Code.
Nachvollziehbar im Ergebnis.

Eigener Parser, gezielte KI-Unterstützung und verbindliche Prüfketten: Unser Analyseansatz verbindet technische Befunde mit fachlichem Verständnis.

Unsere Verfahren im Detail8 Analyse- und Prüfverfahren
01CODE VERSTEHEN

Statische C/AL-Code-Analyse

Ein eigener Parser erfasst Aufrufe und Referenzen im bereitgestellten Code. Daraus entsteht ein funktions- und zeilengenauer Aufruf-/Referenzgraph.

Verfahren im Detail

Jeder Befund verweist auf Objekt, Funktion und Zeile im freigegebenen Export. Nicht auflösbare dynamische Aufrufe, fehlende Objekte und Parsergrenzen werden sichtbar markiert – nicht als sicher analysiert ausgegeben.

02RELEVANZ ERMITTELN

Erreichbarkeit ab Ankerliste

Erreichbarkeitsanalyse ab einer fachlich abgestimmten Ankerliste statt iterativem Wegstreichen. Von bekannten Einstiegspunkten aus werden Abhängigkeiten verfolgt.

Verfahren im Detail

Zur Ankerliste gehören beispielsweise gestartete Berichte, Aufgabenwarteschlangen und externe Aufrufe. „Nicht von den erfassten Ankern erreichbar“ bedeutet nicht automatisch „ungenutzt“. Unklare Pfade bleiben prüfpflichtig.

03NUTZUNG BELEGEN

Nutzungsnachweis je Tabelle

SQL-Zugriffsstatistiken und aggregierte Bestandskennzahlen ergänzen die Codeanalyse. Der vorgeschaltete Anonymisierungsserver stellt freigegebene Ergebnisse bereit – tagesaktuell bei täglicher Erhebung und Verarbeitung.

Verfahren im Detail

Erhebungszeitpunkt, Beobachtungszeitraum und Hinweise auf Statistik-Resets werden mitgeführt. Der SQL-Zugriff erfolgt über den vorgeschalteten Server; die KI erhält nur freigegebene Ergebnisse. Fehlende Zugriffe sind kein Beweis für Nichtnutzung; Datenbestand und fachlicher Kontext werden getrennt bewertet.

04ERGEBNISSE GEGENPRÜFEN

Mehragenten-Prüfketten

Getrennte Agentenrollen für Analyse, Gegenprüfung und Konsolidierung. Aussagen werden an Quellen zurückgebunden; Widersprüche und offene Fragen bleiben nachvollziehbar.

Verfahren im Detail

Die Gegenprüfung bewertet Belege, Abdeckung und alternative Erklärungen. Übereinstimmung mehrerer Agenten allein ist kein Korrektheitsnachweis. Fachliche Freigaben und technische Prüfschranken bleiben erforderlich.

05QUALITÄT PRÜFEN

Selbsttests, Mutationsproben, Kontrollsummen

Selbsttests prüfen erwartete Ergebnisse. Mutationsproben verändern Testfälle gezielt. Kontrollsummen ordnen Befunde eindeutig den geprüften Artefaktständen zu.

Verfahren im Detail

Mutationstests prüfen, ob bewusst eingebaute Fehler auffallen. Kontrollsummen dienen dem Versions- und Integritätsabgleich; sie beweisen weder fachliche Richtigkeit noch Anonymität. Fehlerhafte Prüfungen sperren die Ergebnisfreigabe.

06AUS FEHLERN LERNEN

Verbindlicher Fehlerlern-Prozess

Jeder bestätigte Fehler führt zu Ursachenanalyse, Regressionstest und einer versionierten Regel. Mechanisch verankerte Regeln werden automatisiert geprüft – nicht nur als Hinweis formuliert.

Verfahren im Detail

Ein Fehlerfall wird erst nach reproduzierbarem Nachweis, Korrektur und erfolgreichem Regressionstest geschlossen. Prüfschranken verhindern die Freigabe bei Regelverstößen. Regelstand und Verantwortlichkeit werden dokumentiert.

07SCHWÄCHEN VERBESSERN

SQL-Tabellen, CUs & Ports

Erkannte Schwächen in SQL-Tabellen, Codeunits (CUs) sowie Dataports/XMLports werden in konkrete Verbesserungsvorschläge übersetzt – mit Befund, Priorität und Prüfschritt.

Verfahren im Detail

Beispielsweise werden auffällige Zugriffsmuster, redundante Logik und unzureichende Importprüfungen untersucht. Performancevermutungen bleiben bis zur Messung Hypothesen. Änderungen am Produktivsystem erfolgen nicht automatisch.

08GESCHÄFTSWISSEN BEWAHREN

Business-Regel-Extraktion

Geschäftsregeln als maschinenlesbares JSON-Regelwerk und als Graphen: mit Bedingungen, Aktionen, Abhängigkeiten, Quellenverweisen und fachlichem Prüfstatus.

Verfahren im Detail

Regeln erhalten stabile IDs und Verweise auf Funktion und Zeile im freigegebenen Export. Bestätigte Regeln fließen in Wissensdatenbank und BC-Fit-Gap ein. Fehlende Informationen und nicht belegte Annahmen bleiben gekennzeichnet.

Vertiefende Fragen

Wie entsteht ein tagesaktueller Nutzungsnachweis? +

Der vorgeschaltete Server liest die vereinbarten SQL-Zugriffsstatistiken und Bestandskennzahlen aus. Identifizierende Werte werden vor der Weitergabe durch konsistente Ersatzwerte ersetzt. Tagesaktualität setzt tägliche Erhebung und erfolgreiche Verarbeitung voraus; Datenstand und Beobachtungsfenster werden ausgewiesen. SQL-Nutzungszähler können beispielsweise nach einem Serverneustart zurückgesetzt sein. Fehlende Zugriffssignale sind deshalb kein Beweis für Nichtnutzung; vorhandene Daten allein beweisen ebenfalls keinen aktiven Geschäftsprozess.

Warum analysieren Sie die Erreichbarkeit ab einer Ankerliste?+

Wir beginnen bei fachlich abgestimmten Einstiegspunkten und verfolgen von dort die Aufruf- und Referenzbeziehungen. Das ersetzt ein rein iteratives Wegstreichen scheinbar ungenutzter Objekte. Unvollständige Ankerlisten, dynamische Aufrufe und fehlende Exporte werden ausdrücklich als Grenzen markiert. Die Analyse löscht keine Objekte und ersetzt keine fachliche Stilllegungsentscheidung.

Welche Geschäftsregeln erhalten wir als JSON und Graphen?+

Das vorgesehene Ergebnis enthält pro extrahierter Business-Regel eine ID, Bedingungen, Aktionen, Abhängigkeiten sowie Quellenverweise auf Objekt, Funktion und Zeile. Ein Regelgraph zeigt die Beziehungen. Prüfstatus und offene Annahmen bleiben erhalten; erst die fachliche Bestätigung macht aus einem Regelentwurf eine freigegebene Wissensgrundlage.

Was bedeutet ein mechanisch verankerter Fehlerlern-Prozess?+

Bestätigte Fehler werden als reproduzierbare Fälle dokumentiert und durch Regressionstests sowie versionierte Prüfregeln abgesichert. Diese Regeln werden automatisiert kontrolliert und können eine Freigabe blockieren. Ein bloßer zusätzlicher Hinweis an einen KI-Agenten genügt dafür nicht. Die Homepage beschreibt das Verfahren, implementiert jedoch keine solche Analyse-Prüfkette.

Wie werden Claude und ChatGPT in automatisierte Abläufe eingebunden?+

Die Nutzung von ChatGPT und eine Integration über die OpenAI API sind getrennt zu betrachten. Für automatisierte Prüfketten wird eine Anbindung über die OpenAI API bzw. Claude API projektspezifisch eingerichtet. Ein ChatGPT-Abonnement ersetzt keine gesonderte API-Abrechnung. Die Homepage fragt keine API-Schlüssel ab und überträgt keine Kontakt- oder NAV-Daten an KI-Anbieter.

OpenAI: ChatGPT und API getrennt ↗ · Anthropic: Claude API ↗

UNSER QUALITÄTSANSPRUCH

Jede Aussage mit Beleg.
Jede Unsicherheit sichtbar.

Deterministische Codeanalyse und KI ergänzen sich. Was die Quellen nicht belegen, wird als offen ausgewiesen und mit Ihren Fachbereichen geklärt.

Analyse besprechen

Die Verfahren beschreiben unser Analyseangebot. Diese Homepage ist keine Analyseplattform; sie führt weder einen C/AL-Parser noch Agentenprüfungen aus und nimmt keine NAV-Systemdaten entgegen.

GUT ZU WISSEN

Die wichtigen Fragen.
Vor dem ersten Schritt.

Nicht jede Anpassung muss mit. Aber jede geschäftskritische Regel verdient Aufmerksamkeit.

Ihre Situation besprechen
Benötigt die Analyse Zugriff auf unsere SQL-Datenbank? +

Ja. Der erforderliche SQL-Zugriff erfolgt über einen vorgeschalteten Anonymisierungsserver mit abgestimmten Berechtigungen. Dieser ersetzt identifizierende Werte, bevor freigegebene Ergebnisse die KI erreichen. Die KI und diese Homepage erhalten weder einen direkten Datenbankzugang noch SQL-Zugangsdaten oder Datenbank-Backups. Objekt- und Metadatenexporte können ergänzend bereitgestellt werden.

Kann die KI-Analyse in der Cloud oder vollständig lokal erfolgen? +

Ja. Als Betriebsoption kommen ChatGPT, Claude und jede andere Cloud-KI infrage; geeignete Schnittstellen, Vertragsbedingungen und Datenfreigaben werden vorab abgestimmt. Alternativ nutzen wir verschiedene lokale Modelle auf Ihrer Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen als Leihgabe bereitstellen. Eine ausdrücklich vereinbarte Kombination ist ebenfalls möglich. Die Ersetzung identifizierender Werte und die Freigabe erfolgen in allen Varianten vor der KI-Verarbeitung. Diese Website hat keine aktive KI-Anbindung.

Welche Hardware benötigen wir für lokale KI? +

Verschiedene lokale Modelle können Analyse, Regel-Extraktion und Gegenprüfung übernehmen. Sie laufen auf Ihrer vorhandenen Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen für das Projekt leihweise bereitstellen. Ausstattung, Laufzeit der Leihgabe und Modelllizenzen stimmen wir anhand der Analyseaufgaben ab. Bei rein lokalem Betrieb bleiben auch Embeddings, Wissensdatenbank, Protokolle und Hilfsdienste lokal. Cloud-Funktionen und automatische Cloud-Ausweichrouten werden nicht ungefragt aktiviert.

Kann KI alle Geschäftsprozesse automatisch erkennen?+

Die Analyse soll aus den verfügbaren Artefakten Prozesshypothesen und Geschäftsregeln ableiten. Manuelle Arbeitsschritte, nicht dokumentierte Ausnahmen und Abläufe außerhalb von NAV müssen in Workshops ergänzt werden. Ergebnisse bleiben bis zur fachlichen Bestätigung als Entwurf gekennzeichnet.

Werden Anpassungen eins zu eins nach BC übernommen?

Nein. Wir bevorzugen den BC-Standard. Reicht dieser nicht aus, sollen Individualprogrammierungen möglichst durch passende zertifizierte Module ersetzt werden. Nur für notwendige, nachweislich verbleibende Anforderungen kommt Individualentwicklung infrage. Entscheidungen, Alternativen und offene Prüfungen werden dokumentiert.

Ist die Analyse bereits die technische Migration?

Die Analyse liefert die Entscheidungsgrundlage. Technische Umsetzung, Datenübernahme, Migrationstests und Produktivstart werden gesondert vereinbart – mit Ihrem internen Team, Ihrem bestehenden Partner oder im Rahmen einer anschließend vereinbarten Umsetzung.

Welche Angaben helfen beim Erstgespräch?

Ihre NAV-Version, die wichtigsten Fachbereiche, bekannte Anpassungen und Ihr Ziel für Business Central. Gemeinsam klären wir anschließend die Analysequellen und das passende KI-Betriebsmodell.

DER ERSTE SCHRITT IST KLARHEIT

Was steckt
in Ihrem NAV?

Erzählen Sie uns von Ihrer Ausgangssituation. Gemeinsam klären wir, welche Analyse für Ihre Migration sinnvoll ist.

SO GEHT ES WEITER
01

Ausgangslage und Zielbild besprechen

02

SQL-Zugriff und Datenschutz abstimmen

03

Analysevorgehen und KI-Betriebsmodell festlegen

Migration besprechen

* Pflichtangabe
Vorschau: Der E-Mail-Versand ist noch nicht eingerichtet.
Unverbindlicher Projektwunsch, keine Freigabe zur Datenübertragung.
Mindestens 20 Zeichen.0 / 5.000

Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet. Informationen zur Verarbeitung finden Sie in den Datenschutzhinweisen. Kein Newsletter-Abonnement.

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