Technische
Bestandsaufnahme
Anpassungen, Schnittstellen und Abhängigkeiten nachvollziehen.
Objektübersicht & ReferenzgraphenJAHRELANGE NAVISION-ERFAHRUNG. KI-GESTÜTZTE ANALYSE.
Welche Anpassungen brauchen Sie wirklich? Wir machen Ihr gewachsenes Prozesswissen nutzbar – und zeigen den Weg zu einer standardnahen Business-Central-Lösung.
DAS NEHMEN SIE MIT
Keine bloße Codeübernahme. Sie erhalten eine dokumentierte Grundlage für Entscheidungen – mit Quellen, Prüfstatus und offenen Punkten.
Anpassungen, Schnittstellen und Abhängigkeiten nachvollziehen.
Objektübersicht & ReferenzgraphenAbläufe, Regeln und Ausnahmen mit Ihren Fachbereichen prüfen.
Prozesslandkarte & JSON-RegelwerkGewachsenes Systemwissen mit Herkunft und Prüfstatus sichern.
Wissensartikel & QuellverweiseStandard, zertifizierte Module und notwendige Entwicklung abwägen.
Entscheidungsmatrix & RoadmapSTANDARD VOR SONDERLÖSUNG
Nicht jede historisch gewachsene NAV-Anpassung muss mit. Wir prüfen jede notwendige Anforderung in dieser Reihenfolge – gemeinsam mit Ihren Fachbereichen.
ZUERST
Funktionen und Konfiguration von Business Central haben Vorrang. Wir prüfen, wie sich Ihre Abläufe am Standard ausrichten lassen, ohne notwendige Geschäftsanforderungen aufzugeben.
BC-Standard wird bevorzugt.DANN
Reicht der Standard nicht aus, prüfen wir passende zertifizierte Branchen- und Funktionsmodule. Individuelle Programmierungen werden möglichst durch diese Erweiterungen ersetzt.
Passende Module vor neuer Programmierung.NUR WENN NÖTIG
Individualentwicklung bleibt für geschäftlich notwendige Anforderungen, die weder Standard noch geeignete Module erfüllen. Verbleibende Lücken werden dokumentiert und begründet.
Jede Eigenentwicklung mit Begründung.Wir prüfen fachliche Eignung, Integrationen, Lizenz- und Wartungskosten, Hersteller-Support sowie Kompatibilität mit Zielversion, Land und Betriebsmodell. Zertifizierungs- oder Validierungsnachweise werden für das konkrete Modul und die betreffende Version geprüft.
Eine Marketplace-Validierung ist keine pauschale Garantie für Ihren Geschäftsprozess. Die Eignung wird im Projekt gesondert bewertet. Microsoft: technische App-Validierung
Ihr Ergebnis: Eine Entscheidungsmatrix je Anpassung – durch Standard ablösen, zertifiziertes Modul prüfen oder begründet individuell entwickeln. Noch ungeklärte Anforderungen bleiben sichtbar.
ERGEBNISSE ANSEHEN STATT NUR DARÜBER LESEN
Ein zusammenhängendes Beispiel: Kunde, Auftrag und Rechnung. Wechseln Sie zwischen Analyse, Prozess, Wissen und Roadmap.
Illustratives Beispiel mit synthetischen Daten – kein Kundenprojekt.
BEISPIELERGEBNIS
// Konsistente Ersatzwerte
Kunde.Name: "M32xier"
Kunde.ID: "K-7Q4X"
Auftrag.Kunde: "K-7Q4X"
Rechnung.Kunde: "K-7Q4X"Gleicher Kunde in Auftrag und Rechnung
BEISPIEL: ORDER-TO-CASH
BEISPIEL: WISSENSARTIKEL
Derselbe Kunde erscheint mit konsistentem Ersatzwert in Auftrag und Rechnung. Die Wissensbasis dokumentiert Beziehungen und Quellverweise; Geschäftsregeln werden gesondert aus Code und Systemzusammenhängen abgeleitet.
BEISPIEL: MIGRATIONSEMPFEHLUNG
DURCHGÄNGIG NACHVOLLZIEHBAR
„M32xier“ bleibt über die Kundenkennung K-7Q4X mit Auftrag und Rechnung verknüpft.
Der Wissensartikel hält den Zusammenhang mit Quellenfeld und fachlichem Prüfstatus fest.
Standardabdeckung zuerst prüfen. Nur verbleibende Anforderungen führen zur Modulprüfung oder Individualentwicklung.
| Anforderung im Beispiel | Prüfweg | Nächster Schritt | Status |
|---|---|---|---|
| Kunde und Belege zuordnen | BC-Standard zuerst | Ablauf und Konfiguration fachlich abgleichen | Standardprüfung offen |
| Zusätzliche Branchenanforderung | Zertifiziertes Modul, falls Standard nicht ausreicht | Eignung, Nachweis, Integration und Kosten prüfen | Modulsichtung offen |
| Verbleibende Sonderregel | Individualentwicklung nur bei bestätigter Lücke | Notwendigkeit und Alternativen dokumentieren | Keine Entwicklung freigegeben |
ERFAHRUNG TRIFFT METHODIK
Ob Sie Ihr System Navision, Dynamics NAV oder MS Dynamics NAV nennen: Wir verbinden langjährige Erfahrung mit KI-gestützten Techniken und nachvollziehbaren Prüfverfahren. Sie sehen nicht nur ein Ergebnis, sondern auch seine Quellen, Annahmen und den fachlichen Prüfstatus.
DER NAVtoBC-ANSATZ
Jahre an Anpassungen müssen kein Hindernis sein. Entscheidend ist, zu erkennen, welche Logik Ihr Geschäft heute wirklich braucht.
KI-Analyse
Freigegebene Objektexporte mit eigenem C/AL-Parser auswerten: individuelle Logik, Aufrufe, Referenzen und Schnittstellen mit Quellenbezug erfassen.
Geschäftsprozesse
Prozesshypothesen und Business-Regeln aus den Quellen extrahieren, als JSON-Regelwerk und Graphen dokumentieren und fachlich validieren.
Wissensdatenbank
Erkenntnisse strukturiert ablegen – mit Quellenbezug, fachlichem Kontext und nachvollziehbarem Prüfstatus.
BC-Migrationsvorschlag
BC-Standard bevorzugen, zertifizierte Module prüfen und nur notwendige Individualentwicklung in eine priorisierte Roadmap aufnehmen.
KI unterstützt die Analyse. Fachbereiche validieren die Ergebnisse und entscheiden über die Zielprozesse.
KLARER LEISTUNGSUMFANG
Unser hier beschriebenes Angebot umfasst die Analyse Ihres NAV-Systems, die Dokumentation Ihres Prozesswissens und einen fundierten Migrationsvorschlag für Business Central.
Technische Umsetzung, Migrationstests und Produktivstart werden gesondert vereinbart. Die Ergebnisse sind die Grundlage für Ihr internes Team, Ihren bestehenden Partner oder eine anschließend vereinbarte Umsetzung.
Umfang für Ihr Projekt besprechenDATENSCHUTZ BEGINNT VOR DER ANALYSE
SQL-Zugriff ist für die Analyse erforderlich – aber nicht direkt durch die KI. Ein vorgeschalteter Anonymisierungsserver greift kontrolliert auf die Datenbank zu und ersetzt identifizierende Werte „on the fly“, bevor freigegebene Ergebnisse an die Analyse weitergegeben werden.
Der vorgeschaltete Anonymisierungsserver erhält den abgestimmten SQL-Zugriff. Er verarbeitet Daten, Nutzungsstatistiken und Bestandskennzahlen vor der Weitergabe. SQL-Zugangsdaten und Datenbank-Backups gelangen nicht an die KI oder die Homepage. Objekt- und Metadatenexporte ergänzen die Analyse.
Identifizierende Werte werden beim Einlesen durch dauerhaft konsistente Ersatzwerte ausgetauscht. Aus „Müller“ wird beispielsweise „M32xier“ – auch bei späteren Abfragen desselben Analysebestands. Datensätze und fachlich erforderliche Beziehungen bleiben erhalten.
Abgestimmte Ersetzungsregeln sichern die Zuordnung über Kunden, Aufträge und Rechnungen hinweg. Nach Prüfung und Freigabe werden die Ergebnisse lokal oder mit einer vereinbarten Cloud-KI analysiert. Geschäftsregeln werden aus dem Code und den Systemzusammenhängen abgeleitet.
Die Analyseumgebung kann vollständig lokal liegen. Im Cloud-Betrieb verlassen nur dafür freigegebene Artefakte mit konsistenten Ersatzwerten Ihre Umgebung. Kein automatischer Wechsel von lokal zu Cloud.
Zielarchitektur des Analyseangebots. Diese Website führt keine NAV-Analyse durch und nimmt keine Systemexporte entgegen.
DATEN ERSETZEN. ZUSAMMENHÄNGE ERHALTEN.
Identifizierende Werte werden vor der KI-Verarbeitung durch dauerhaft konsistente Ersatzwerte ausgetauscht – nicht gelöscht. Derselbe Ursprungswert erhält innerhalb des vereinbarten Analysebestands auch bei späteren Abfragen denselben Ersatzwert.
Beziehungen zwischen Kunden, Aufträgen und Rechnungen bleiben nachvollziehbar. So lassen sich Geschäftsprozesse, Abhängigkeiten und Programmregeln analysieren, ohne dafür die ursprünglichen Namen zu benötigen.
Die Ersetzung betrifft die Analysedaten; die produktiven NAV-Daten werden dabei nicht umgeschrieben. Bleibt eine Zuordnung zu Personen mit Zusatzwissen möglich, handelt es sich datenschutzrechtlich um Pseudonymisierung. Eine vollständige Anonymisierung ist gesondert zu bewerten.
Anonymisierung und Pseudonymisierung: Begriffe des EDSA ↗Fest hinterlegte Beispieldaten: keine Löschung, kein Wechsel des Ersatzwerts. Diese Demo verarbeitet keine Echtdaten und überträgt nichts.
IHRE INFRASTRUKTUR. IHRE KI-STRATEGIE.
ChatGPT, Claude und jede andere Cloud-KI kommen als Betriebsoption infrage. Oder Sie nutzen verschiedene lokale Modelle: auf Ihrer Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen für das Projekt leihweise bereitstellen. Die konkrete Anbindung stimmen wir mit Ihnen ab.
Sie sind nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden. ChatGPT, Claude und weitere Cloud-KI unterstützen freigegebene Analyseschritte. Anbieter, Modell und verfügbare Schnittstellen stimmen wir projektspezifisch ab.
Verschiedene lokale KI-Modelle laufen auf Ihrer eigenen Hardware. Alternativ stellen wir Ihnen passende Hardware als Leihgabe für das Projekt bereit. Modellauswahl und Ausstattung richten sich nach Ihren Analyseaufgaben.
Einzelne KI-Aufgaben lokal, andere in der Cloud – mit eigener Freigabe je Verarbeitungsschritt. Kein automatischer Cloud-Fallback. Die gleichen Qualitätskriterien gelten für alle Betriebsmodelle.
Betriebsmodell klärenBetriebsoptionen des Analyseangebots, keine bereits aktive KI-Anbindung dieser Website. Konkrete Modelle und Integrationen werden im Projekt vereinbart. Die KI-Betriebsart ist unabhängig davon, ob Business Central später online oder lokal betrieben wird.
KI-GESTÜTZTE TECHNIKEN & VERFAHRENSWEISEN
Eigener Parser, gezielte KI-Unterstützung und verbindliche Prüfketten: Unser Analyseansatz verbindet technische Befunde mit fachlichem Verständnis.
Ein eigener Parser erfasst Aufrufe und Referenzen im bereitgestellten Code. Daraus entsteht ein funktions- und zeilengenauer Aufruf-/Referenzgraph.
Jeder Befund verweist auf Objekt, Funktion und Zeile im freigegebenen Export. Nicht auflösbare dynamische Aufrufe, fehlende Objekte und Parsergrenzen werden sichtbar markiert – nicht als sicher analysiert ausgegeben.
Erreichbarkeitsanalyse ab einer fachlich abgestimmten Ankerliste statt iterativem Wegstreichen. Von bekannten Einstiegspunkten aus werden Abhängigkeiten verfolgt.
Zur Ankerliste gehören beispielsweise gestartete Berichte, Aufgabenwarteschlangen und externe Aufrufe. „Nicht von den erfassten Ankern erreichbar“ bedeutet nicht automatisch „ungenutzt“. Unklare Pfade bleiben prüfpflichtig.
SQL-Zugriffsstatistiken und aggregierte Bestandskennzahlen ergänzen die Codeanalyse. Der vorgeschaltete Anonymisierungsserver stellt freigegebene Ergebnisse bereit – tagesaktuell bei täglicher Erhebung und Verarbeitung.
Erhebungszeitpunkt, Beobachtungszeitraum und Hinweise auf Statistik-Resets werden mitgeführt. Der SQL-Zugriff erfolgt über den vorgeschalteten Server; die KI erhält nur freigegebene Ergebnisse. Fehlende Zugriffe sind kein Beweis für Nichtnutzung; Datenbestand und fachlicher Kontext werden getrennt bewertet.
Getrennte Agentenrollen für Analyse, Gegenprüfung und Konsolidierung. Aussagen werden an Quellen zurückgebunden; Widersprüche und offene Fragen bleiben nachvollziehbar.
Die Gegenprüfung bewertet Belege, Abdeckung und alternative Erklärungen. Übereinstimmung mehrerer Agenten allein ist kein Korrektheitsnachweis. Fachliche Freigaben und technische Prüfschranken bleiben erforderlich.
Selbsttests prüfen erwartete Ergebnisse. Mutationsproben verändern Testfälle gezielt. Kontrollsummen ordnen Befunde eindeutig den geprüften Artefaktständen zu.
Mutationstests prüfen, ob bewusst eingebaute Fehler auffallen. Kontrollsummen dienen dem Versions- und Integritätsabgleich; sie beweisen weder fachliche Richtigkeit noch Anonymität. Fehlerhafte Prüfungen sperren die Ergebnisfreigabe.
Jeder bestätigte Fehler führt zu Ursachenanalyse, Regressionstest und einer versionierten Regel. Mechanisch verankerte Regeln werden automatisiert geprüft – nicht nur als Hinweis formuliert.
Ein Fehlerfall wird erst nach reproduzierbarem Nachweis, Korrektur und erfolgreichem Regressionstest geschlossen. Prüfschranken verhindern die Freigabe bei Regelverstößen. Regelstand und Verantwortlichkeit werden dokumentiert.
Erkannte Schwächen in SQL-Tabellen, Codeunits (CUs) sowie Dataports/XMLports werden in konkrete Verbesserungsvorschläge übersetzt – mit Befund, Priorität und Prüfschritt.
Beispielsweise werden auffällige Zugriffsmuster, redundante Logik und unzureichende Importprüfungen untersucht. Performancevermutungen bleiben bis zur Messung Hypothesen. Änderungen am Produktivsystem erfolgen nicht automatisch.
Geschäftsregeln als maschinenlesbares JSON-Regelwerk und als Graphen: mit Bedingungen, Aktionen, Abhängigkeiten, Quellenverweisen und fachlichem Prüfstatus.
Regeln erhalten stabile IDs und Verweise auf Funktion und Zeile im freigegebenen Export. Bestätigte Regeln fließen in Wissensdatenbank und BC-Fit-Gap ein. Fehlende Informationen und nicht belegte Annahmen bleiben gekennzeichnet.
Der vorgeschaltete Server liest die vereinbarten SQL-Zugriffsstatistiken und Bestandskennzahlen aus. Identifizierende Werte werden vor der Weitergabe durch konsistente Ersatzwerte ersetzt. Tagesaktualität setzt tägliche Erhebung und erfolgreiche Verarbeitung voraus; Datenstand und Beobachtungsfenster werden ausgewiesen. SQL-Nutzungszähler können beispielsweise nach einem Serverneustart zurückgesetzt sein. Fehlende Zugriffssignale sind deshalb kein Beweis für Nichtnutzung; vorhandene Daten allein beweisen ebenfalls keinen aktiven Geschäftsprozess.
Wir beginnen bei fachlich abgestimmten Einstiegspunkten und verfolgen von dort die Aufruf- und Referenzbeziehungen. Das ersetzt ein rein iteratives Wegstreichen scheinbar ungenutzter Objekte. Unvollständige Ankerlisten, dynamische Aufrufe und fehlende Exporte werden ausdrücklich als Grenzen markiert. Die Analyse löscht keine Objekte und ersetzt keine fachliche Stilllegungsentscheidung.
Das vorgesehene Ergebnis enthält pro extrahierter Business-Regel eine ID, Bedingungen, Aktionen, Abhängigkeiten sowie Quellenverweise auf Objekt, Funktion und Zeile. Ein Regelgraph zeigt die Beziehungen. Prüfstatus und offene Annahmen bleiben erhalten; erst die fachliche Bestätigung macht aus einem Regelentwurf eine freigegebene Wissensgrundlage.
Bestätigte Fehler werden als reproduzierbare Fälle dokumentiert und durch Regressionstests sowie versionierte Prüfregeln abgesichert. Diese Regeln werden automatisiert kontrolliert und können eine Freigabe blockieren. Ein bloßer zusätzlicher Hinweis an einen KI-Agenten genügt dafür nicht. Die Homepage beschreibt das Verfahren, implementiert jedoch keine solche Analyse-Prüfkette.
Die Nutzung von ChatGPT und eine Integration über die OpenAI API sind getrennt zu betrachten. Für automatisierte Prüfketten wird eine Anbindung über die OpenAI API bzw. Claude API projektspezifisch eingerichtet. Ein ChatGPT-Abonnement ersetzt keine gesonderte API-Abrechnung. Die Homepage fragt keine API-Schlüssel ab und überträgt keine Kontakt- oder NAV-Daten an KI-Anbieter.
OpenAI: ChatGPT und API getrennt ↗ · Anthropic: Claude API ↗
Jede Aussage mit Beleg.
Jede Unsicherheit sichtbar.
Deterministische Codeanalyse und KI ergänzen sich. Was die Quellen nicht belegen, wird als offen ausgewiesen und mit Ihren Fachbereichen geklärt.
Analyse besprechenDie Verfahren beschreiben unser Analyseangebot. Diese Homepage ist keine Analyseplattform; sie führt weder einen C/AL-Parser noch Agentenprüfungen aus und nimmt keine NAV-Systemdaten entgegen.
GUT ZU WISSEN
Nicht jede Anpassung muss mit. Aber jede geschäftskritische Regel verdient Aufmerksamkeit.
Ihre Situation besprechenJa. Der erforderliche SQL-Zugriff erfolgt über einen vorgeschalteten Anonymisierungsserver mit abgestimmten Berechtigungen. Dieser ersetzt identifizierende Werte, bevor freigegebene Ergebnisse die KI erreichen. Die KI und diese Homepage erhalten weder einen direkten Datenbankzugang noch SQL-Zugangsdaten oder Datenbank-Backups. Objekt- und Metadatenexporte können ergänzend bereitgestellt werden.
Ja. Als Betriebsoption kommen ChatGPT, Claude und jede andere Cloud-KI infrage; geeignete Schnittstellen, Vertragsbedingungen und Datenfreigaben werden vorab abgestimmt. Alternativ nutzen wir verschiedene lokale Modelle auf Ihrer Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen als Leihgabe bereitstellen. Eine ausdrücklich vereinbarte Kombination ist ebenfalls möglich. Die Ersetzung identifizierender Werte und die Freigabe erfolgen in allen Varianten vor der KI-Verarbeitung. Diese Website hat keine aktive KI-Anbindung.
Verschiedene lokale Modelle können Analyse, Regel-Extraktion und Gegenprüfung übernehmen. Sie laufen auf Ihrer vorhandenen Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen für das Projekt leihweise bereitstellen. Ausstattung, Laufzeit der Leihgabe und Modelllizenzen stimmen wir anhand der Analyseaufgaben ab. Bei rein lokalem Betrieb bleiben auch Embeddings, Wissensdatenbank, Protokolle und Hilfsdienste lokal. Cloud-Funktionen und automatische Cloud-Ausweichrouten werden nicht ungefragt aktiviert.
Die Analyse soll aus den verfügbaren Artefakten Prozesshypothesen und Geschäftsregeln ableiten. Manuelle Arbeitsschritte, nicht dokumentierte Ausnahmen und Abläufe außerhalb von NAV müssen in Workshops ergänzt werden. Ergebnisse bleiben bis zur fachlichen Bestätigung als Entwurf gekennzeichnet.
Nein. Wir bevorzugen den BC-Standard. Reicht dieser nicht aus, sollen Individualprogrammierungen möglichst durch passende zertifizierte Module ersetzt werden. Nur für notwendige, nachweislich verbleibende Anforderungen kommt Individualentwicklung infrage. Entscheidungen, Alternativen und offene Prüfungen werden dokumentiert.
Die Analyse liefert die Entscheidungsgrundlage. Technische Umsetzung, Datenübernahme, Migrationstests und Produktivstart werden gesondert vereinbart – mit Ihrem internen Team, Ihrem bestehenden Partner oder im Rahmen einer anschließend vereinbarten Umsetzung.
Ihre NAV-Version, die wichtigsten Fachbereiche, bekannte Anpassungen und Ihr Ziel für Business Central. Gemeinsam klären wir anschließend die Analysequellen und das passende KI-Betriebsmodell.
DER ERSTE SCHRITT IST KLARHEIT
Erzählen Sie uns von Ihrer Ausgangssituation. Gemeinsam klären wir, welche Analyse für Ihre Migration sinnvoll ist.
Ausgangslage und Zielbild besprechen
SQL-Zugriff und Datenschutz abstimmen
Analysevorgehen und KI-Betriebsmodell festlegen
LIEBER DIREKT PER E-MAIL?
Die Projektadresse wird erst nach einer Sicherheitsprüfung angezeigt. So erschweren wir das automatisierte Sammeln von E-Mail-Adressen.
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