NAVISION-ANALYSE MIT KI/AI

Navision verstehen.
Migration nach
Business Central vorbereiten.

Wir analysieren Navision und Microsoft Dynamics NAV mit künstlicher Intelligenz (KI, englisch AI) und automatisierter C/AL-Code-Analyse. Jahrelange Navision-Erfahrung verbindet Ihr gewachsenes Prozesswissen mit einem klaren Zielbild für Business Central.

Business Central-Standard zuerst. Zertifizierte Module bevorzugen.
Nur gezielt individuell entwickeln.

Analyse & Migrationsplanung
IHRE ENTSCHEIDUNGSGRUNDLAGE

Wissen wird Perspektive.

DEMO
01 / VORRANGBusiness Central-StandardFunktionen nutzen
02 / ERWEITERUNGZertifizierte
Module
Individualcode ablösen
03 / BEGRÜNDETE LÜCKEGezielt
individuell
Notwendiges entwickeln
Zusammenhänge bleiben erhaltenKonsistente Ersatzwerte
KundeM32xier
AuftragK-7Q4X
RechnungK-7Q4X
Jede Empfehlung nachvollziehbar.Mit Quellen, Prüfstatus und offenen Entscheidungen.
Gewachsenes Wissen. Klarer Plan.Analysieren · dokumentieren · priorisieren
Illustratives Ergebnisformat mit synthetischen Daten.

ERGEBNISSE, MIT DENEN SIE WEITERKOMMEN

Vier Ergebnisse.
Eine klare Richtung.

Keine bloße Codeübernahme. Sie erhalten eine dokumentierte Grundlage für Entscheidungen – mit Quellen, Prüfstatus und offenen Punkten.

01 / BESTAND

Technische Bestandsaufnahme

Anpassungen, Schnittstellen und Abhängigkeiten nachvollziehen.

Objektübersicht & Referenzgraphen
02 / PROZESSE

Dokumentierte Geschäftsprozesse

Abläufe, Regeln und Ausnahmen mit Ihren Fachbereichen prüfen.

Prozesslandkarte & JSON-Regelwerk
03 / WISSEN

Strukturierte Wissensdatenbank

Gewachsenes Systemwissen mit Herkunft und Prüfstatus sichern.

Wissensartikel & Quellverweise
04 / ZIELBILD

Priorisierter Migrationsvorschlag für Business Central

Standard, zertifizierte Module und notwendige Entwicklung abwägen.

Entscheidungsmatrix & Roadmap

VOM EINZELNEN OBJEKT BIS ZUM GESAMTSYSTEM

Detaillierte Navision-Analyse
mit KI/AI.

Ihr System verstehen. Zusammenhänge erkennen. Wissen dauerhaft nutzbar machen.

Wir analysieren Ihr Navision-, Dynamics-NAV- oder MS-Dynamics-NAV-System bis auf Objektebene. Automatisierte C/AL-Code-Analyse, Schema-Analyse und künstliche Intelligenz – KI, englisch Artificial Intelligence (AI) – verbinden Quellcode, Daten und Schnittstellen zu einer nachvollziehbaren Wissensbasis.

Automatische C/AL-Analyse mit eigenem Analysewerkzeug. NAV-FOB-Dateien werden direkt ausgewertet. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für Ihre Migrationsentscheidungen. Notwendiger Individualcode wird neu in AL geschrieben, nicht automatisch konvertiert.

Alle Bestandteile im Blick

Die Analyse umfasst die Objekttypen Ihres NAV-Systems:

  • Codeunit
  • Dataport
  • Form
  • MenuSuite
  • Page
  • Report
  • Table
  • XMLPort

SQL-Daten – auf Wunsch anonymisiert. Auch Datenbestände werden einbezogen. So lassen sich nicht nur einzelne Funktionen, sondern auch ihre Abhängigkeiten und Datenwege untersuchen.

Ergebnisse pro Objekt dokumentieren

Die Analyseergebnisse werden für jedes Objekt einzeln nachgehalten, strukturiert abgelegt und durchsuchbar gemacht. Funktionen, Geschäftsregeln und Zusammenhänge bleiben auffindbar. Aus gewachsenem Quellcode entsteht eine Wissensbasis für Fehleranalysen und Migrationsentscheidungen.

Schnittstellen und Drittsysteme einbeziehen

Ihr NAV endet nicht an der eigenen Datenbank. Deshalb beziehen wir externe Schnittstellen und Drittanbieter-Tools ein – beispielsweise EDI-Systeme und Shopanbindungen.

Auch weitere SQL-Datenbanken mit Navision-Bezug können im vereinbarten Analyseumfang ausgelesen und untersucht werden. So werden Datenwege über Systemgrenzen hinweg nachvollziehbar.

Importe, Exporte und Datenwege im Detail

Jeden Analyseschritt nachvollziehen

Alle Analyseschritte werden im Detail einschließlich der Transkripte protokolliert. Ergebnisse werden den untersuchten Objekten und den dokumentierten Analyseschritten zugeordnet.

Damit bleibt nachvollziehbar, was untersucht wurde, welche Zusammenhänge erkannt wurden und worauf eine Schlussfolgerung beruht.

DATENWEGE VERSTEHEN. SCHNITTSTELLEN GEZIELT VORBEREITEN.

Schnittstellen und
angebundene Systeme.

Datenaustausch in Navision strukturiert analysieren. Mit KI/AI fundiert bewerten.

EDI-Lösungen, BI-Systeme, Shops und individuelle Import- und Exportprozesse gehören häufig zur gewachsenen NAV-Landschaft. Wir analysieren diese Anbindungen und machen Datenwege, Feldzuordnungen und fachliche Abhängigkeiten nachvollziehbar. Daraus entstehen konkrete Vorschläge für Ihre Migration nach Business Central.

Datenaustausch Navision

Datenquellen, Ziele, Formate und Übergabepunkte erfassen. Die Analyse zeigt, welche Informationen zwischen Navision und den angebundenen Systemen fließen.

Datenimport Navision

Importprozesse für Artikel, Preise, Kunden, Bestände und Bewegungsdaten untersuchen: Herkunft, Struktur, Feldbelegung und vorhandene Validierungslogik.

Datenübertragung Navision

Technische Übertragungswege, Trigger und Verarbeitungsreihenfolgen nachvollziehen. Fehlerquellen und Abhängigkeiten werden als Grundlage für Verbesserungen dokumentiert.

Datenexport Navision

Exportlogik, Inhalte, Zielformate und Empfänger analysieren. Die fachliche Bedeutung der Daten bleibt für angebundene Systeme, Reports und die Weiterverarbeitung sichtbar.

Datenexport für Shopsysteme

Die Übergabe von Artikel-, Preis-, Bestands- und Auftragsdaten prüfen. Bestehende Regeln und Abhängigkeiten werden für das spätere Business-Central-Zielbild aufbereitet.

Datenimport von Artikeldaten

Lieferantendaten, Kataloge und Vorsysteme einbeziehen. Pflichtfelder, Varianten, Einheiten, Preise und individuelle Prüfregeln werden systematisch untersucht.

Analyse der Felder für den Import-Match

Schlüsselfelder, Zuordnungslogik und Dublettenprüfung verstehen. Wir prüfen, wie Datensätze erkannt und abgeglichen werden und welche fachlichen Regeln für Business Central benötigt werden.

Angebundene Systeme einbeziehen

Zum Beispiel Lobster EDI, Qlik und weitere Drittanbieter-Tools. Im vereinbarten Analyseumfang betrachten wir die Anbindungen und zugehörige SQL-Datenbanken mit Navision-Bezug.

SCHEMATISCHE DEMO

Datenaustausch rund um Navision

Beispielhafte Anbindungen, Datenwege und Ansatzpunkte für die Analyse.

EDILobster EDIBelege, Stammdaten
und Statusinformationen
BIQlikReporting, Analyse
und Datenbereitstellung
Navision / Dynamics NAVC/AL · SQL · Geschäftslogik
IMPORTArtikeldatenStammdaten, Varianten,
Einheiten und Preise
SHOPShopsystemeArtikel, Preise, Bestände
und Aufträge
DARAUF RICHTET SICH DIE ANALYSE
DatenexportInhalte, Zielformate
und Empfänger
Import-MatchFeldzuordnung, Schlüssel
und Dublettenprüfung
Illustrative Darstellung, kein Kundenprojekt. Die Pfeile zeigen beispielhafte Datenrichtungen, keine live gemessenen Datenströme. Die tatsächlichen Schnittstellen und Feldzuordnungen werden projektspezifisch geprüft. Produktnamen dienen der Einordnung; eine Partnerschaft mit den genannten Anbietern wird nicht behauptet.
Datenwege der Demo als Text
  • Lobster EDI ↔ Navision: Austausch von Belegen, Stammdaten und Statusinformationen.
  • Navision → Qlik: Bereitstellung von Daten für Reporting und Analyse.
  • Externe Artikelquellen → Navision: Import mit Feldzuordnung und Validierung.
  • Navision ↔ Shopsysteme: Export von Artikeln, Preisen und Beständen; Rückfluss von Aufträgen.
  • Datenexport und Import-Match sind Analysebereiche, keine zusätzlichen Fremdsysteme.

IHR ERGEBNIS

Keine Blackbox bei den Datenwegen.

Sie erhalten eine dokumentierte Schnittstellenlandschaft, nachvollziehbare Feldzuordnungen und KI/AI-gestützte Vorschläge für die weitere Umsetzung: benötigte Anbindungen erhalten, vereinfachen oder gezielt ablösen.

Business Central-Standard zuerst, geeignete ISV-Module danach. Notwendige individuelle Anforderungen werden neu in AL umgesetzt. Vorschläge und offene Punkte werden mit Ihren Fachbereichen, Ihrer Inhouse-IT und dem Partner Ihrer Wahl abgestimmt.

Schnittstellen analysieren lassen

WISSEN, DAS IM BETRIEB WEITERHILFT

Ihr Sofortgewinn: schnellere Fehlersuche – schon vor der Migration.

Die Analyse schafft nicht nur die Grundlage für Ihre Migration nach Business Central. Sie bringt bereits im bestehenden NAV-System einen unmittelbaren Vorteil: Fehler lassen sich auf Basis des dokumentierten Systemwissens schneller und gezielter eingrenzen.

Durchsuchbare Objektergebnisse, dokumentierte Geschäftsregeln und visualisierte Datenwege zeigen, wie Funktionen und Abläufe zusammenhängen. Statt diese Zusammenhänge bei jeder Störung erneut zu untersuchen, greifen Sie auf die bereits erarbeitete Wissensbasis zurück.

So kann aus stundenlanger Suche eine gezielte Eingrenzung in wenigen Minuten werden – ein zusätzlicher Gewinn für Ihren laufenden Betrieb, noch bevor Sie auf Business Central umsteigen.

Die tatsächliche Dauer hängt vom Fehlerbild und vom dokumentierten Analyseumfang ab.

Analyseumfang besprechen

REFERENZ AUS DER PRAXIS

20 Jahre NAV.
1,5 TB Daten.

Anonymisiertes Referenzprojekt aus Großhandel und B2C: NAV 2009 R2, über zwei Jahrzehnte gewachsen und technisch wie fachlich tief analysiert.

SYSTEMNAV 2009 R2
DATENBESTANDca. 1,5 TB
GEWACHSEN20 Jahre
BRANCHEGroßhandel & B2C
ANONYMISIERTES REFERENZPROJEKT

Vom gewachsenen NAV-System zur belastbaren Entscheidungsgrundlage.

Quellcode, Business-Logik, Funktionen und Datenwege wurden systematisch erfasst, strukturiert und gegen Business Central-Standard sowie geeignete ISV-Module gespiegelt.

01

Quellcode tief analysiert.

Tiefenanalyse des C/AL-Quellcodes und Extraktion der darin verankerten Business-Logik.

02

Wissen strukturiert aufgebaut.

Aufbau einer Wissensdatenbank für Systemverständnis, Fehleranalyse und nachvollziehbare Recherche.

03

Datenwege visualisiert.

Aufbau einer Graphdatenbank zur Visualisierung von Funktionen, Datenwegen und Zusammenhängen: Sie macht die Verarbeitung der Daten und die zugehörige Business-Logik im NAV nachvollziehbar.

04

Business Central-Standard abgeglichen.

Abgleich aller im Analyseumfang erfassten Funktionen mit den Möglichkeiten des Business Central-Standards.

05

ISV-Module geprüft.

Abgleich der Anforderungen mit geeigneten Business Central ISV-Modulen als Alternative zu bestehender Individualprogrammierung.

06

Migrationsvorschlag erarbeitet.

Erarbeitung eines priorisierten Vorschlags mit Standard, ISV-Modulen und den verbleibenden fachlich notwendigen Anpassungen.

ERGEBNIS Strukturierte Wissensbasis, visualisierte Zusammenhänge und ein nachvollziehbarer Migrationsvorschlag für Business Central. Vergleichbare Ausgangslage besprechen

STANDARD VOR SONDERLÖSUNG

Business Central-Standard zuerst.
Weniger Individualcode.

Nicht jede historisch gewachsene NAV-Anpassung muss mit. Wir prüfen jede notwendige Anforderung in dieser Reihenfolge – gemeinsam mit Ihren Fachbereichen.

  1. 01

    ZUERST

    Standard nutzen.

    Funktionen und Konfiguration von Business Central haben Vorrang. Wir prüfen, wie sich Ihre Abläufe am Standard ausrichten lassen, ohne notwendige Geschäftsanforderungen aufzugeben.

    Business Central-Standard wird bevorzugt.
  2. 02

    DANN

    Zertifizierte Module.

    Reicht der Standard nicht aus, prüfen wir passende zertifizierte Branchen- und Funktionsmodule. Individuelle Programmierungen werden möglichst durch diese Erweiterungen ersetzt.

    Passende Module vor neuer Programmierung.
  3. 03

    NUR WENN NÖTIG

    Gezielt entwickeln.

    Individualentwicklung bleibt für geschäftlich notwendige Anforderungen, die weder Standard noch geeignete Module erfüllen. Verbleibende Lücken werden dokumentiert und begründet.

    Jede Eigenentwicklung mit Begründung.
Wie wir Module auswählen

Wir prüfen fachliche Eignung, Integrationen, Lizenz- und Wartungskosten, Hersteller-Support sowie Kompatibilität mit Zielversion, Land und Betriebsmodell. Zertifizierungs- oder Validierungsnachweise werden für das konkrete Modul und die betreffende Version geprüft.

Eine Marketplace-Validierung ist keine pauschale Garantie für Ihren Geschäftsprozess. Die Eignung wird im Projekt gesondert bewertet. Microsoft: technische App-Validierung

PRAXISBEISPIEL / AMAZON-ANBINDUNG

Individualcode durch ein ISV-Modul ersetzt.

Gewachsene Geschäftslogik verstehen. Individuelle Schnittstellen gezielt ablösen.

Eine individuell entwickelte Amazon-Anbindung in Navision enthielt eigene C/AL-Logik zur Verarbeitung von Bestell- und Versandinformationen. Der Quellcode berücksichtigt unter anderem bereits versandte Positionen, vorhandene Navision-Auftragszuordnungen und unterschiedliche Fulfillment-Center.

In diesem Beispiel wurde die bisherige Individualprogrammierung durch ein ISV-Modul zur Amazon-Anbindung ersetzt.

Für die Migrationsplanung ist entscheidend, die bisherigen Geschäftsregeln zu kennen und ihre Abdeckung in der neuen Lösung zu prüfen. Nicht der alte Programmcode muss unverändert erhalten bleiben, sondern die fachlich notwendige Funktion.

Unsere KI/AI-gestützte Analyse unterstützt die Vorbereitung Ihrer Navision-Migration zu Business Central: Sie macht Geschäftslogik, Abhängigkeiten und Schnittstellen nachvollziehbar. So lässt sich fundiert entscheiden, was der Standard übernimmt, wo ein geeignetes ISV-Modul passt und welche individuelle AL-Entwicklung tatsächlich notwendig bleibt.

C/AL-Quelltext und erkannte Geschäftsregeln ansehen

Vom Betreiber bereitgestellter C/AL-Quelltextausschnitt. Der Ausschnitt ist unverändert und endet mitten in einem Verarbeitungsabschnitt. Er ist kein vollständiges, ausführbares Programm.

C/AL · Ausschnitt der bisherigen Amazon-Anbindung
CLEAR(l_HoldOpen);

      l_SalesLineAmazon.RESET;
      l_SalesLineAmazon.SETRANGE("Amazon Document Type",p_SalesHeaderAmazon."Amazon Document Type");
      l_SalesLineAmazon.SETRANGE("Amazon-Order-Id",p_SalesHeaderAmazon."Amazon-Order-Id");
      l_SalesLineAmazon.SETFILTER("Navision Order No.",'=%1','');
      l_SalesLineAmazon.SETFILTER("Quantity-Shipped",'>%1',0); // AKT#032
      IF NOT l_SalesLineAmazon.FIND('-') THEN BEGIN
        EXIT;
      END ELSE BEGIN
        //  AKT#038 BEG
        l_FulfillmentCenterId := l_SalesLineAmazon."Fulfillment-Center-Id";
        IF l_FulfillmentCenterId<>'' THEN BEGIN
          p_SalesHeaderAmazon."Fulfillment-Center-Id" := l_FulfillmentCenterId;
          p_SalesHeaderAmazon."Shipment-Date" := l_SalesLineAmazon."Shipment-Date"
        END;
        REPEAT
          IF l_FulfillmentCenterId <> l_SalesLineAmazon."Fulfillment-Center-Id" THEN
            l_HoldOpen := TRUE;
        UNTIL l_SalesLineAmazon.NEXT=0;
        //  AKT#038 END
      END;

      // Funktion für Navision Auftragserstellung
      CLEAR(WarningMessageOrder);
      CLEAR(ShippingCost);
      IF (p_SalesHeaderAmazon."Order No." = '') AND
         (p_SalesHeaderAmazon."Amazon-Order-Id" <>'') THEN BEGIN
         //(p_SalesHeaderAmazon."Error Message"='') THEN BEGIN  //Fehlerprüfung??

Was sich aus diesem Ausschnitt ableiten lässt

01 / Passende Bestellung eingrenzen
Die Positionen werden nach Amazon-Belegart und Amazon-Bestellnummer gefiltert.
02 / Noch nicht zugeordnete Versandpositionen auswählen
Die Navision-Auftragsnummer muss leer und die versandte Menge größer als null sein. Wird keine passende Position gefunden, endet dieser Funktionsaufruf mit EXIT.
03 / Versandinformationen übernehmen
Ist die Fulfillment-Center-ID der ersten gefundenen Position gefüllt, werden diese ID und das Versanddatum in die Belegkopfvariable übernommen. Eine Speicherung dieser Änderung zeigt der Ausschnitt nicht.
04 / Unterschiedliche Fulfillment-Center erkennen
Weicht eine der gefundenen Positionen von der zuerst ermittelten Center-ID ab, wird l_HoldOpen auf TRUE gesetzt.
05 / Weitere Auftragsverarbeitung vorbereiten
Der folgende Abschnitt setzt eine leere Auftragsnummer und eine vorhandene Amazon-Bestellnummer im Kopf voraus. Die darunter stehende Prüfung der Fehlermeldung ist auskommentiert und damit nicht aktiv.

Grenze des Ausschnitts: Die eigentliche Auftragserstellung, die spätere Wirkung von l_HoldOpen und der vollständige Bestell- und Versandprozess sind hier nicht enthalten. Die erfolgte Ablösung ist die Praxisangabe des Betreibers; der Code allein belegt weder die Funktionsabdeckung des Moduls noch einen abgeschlossenen Business-Central-Go-Live.

Ihr Ergebnis: Eine Entscheidungsmatrix je Anpassung – durch Standard ablösen, zertifiziertes Modul prüfen oder begründet individuell entwickeln. Noch ungeklärte Anforderungen bleiben sichtbar.

GEMEINSAM NACH BUSINESS CENTRAL

Ihr Systemhaus bleibt Ihr Partner.
Wir ergänzen die Analyse.

Zusammenarbeit statt Partnerwechsel – für eine effiziente und schlanke Migration nach Business Central.

Wir unterstützen Ihr bestehendes Navision-Systemhaus und Ihre Inhouse-IT mit aufbereiteten Analysedaten, dokumentierten Geschäftsregeln und einer fundierten Entscheidungsgrundlage. Dabei geht es nicht darum, Ihren bisherigen Partner zu ersetzen, sondern sein Know-how und das Wissen Ihrer eigenen Mitarbeitenden gezielt zu ergänzen.

Wir arbeiten unabhängig von einem bestimmten Systemhaus mit den Partnern Ihrer Wahl zusammen. Die technische Migration kann weiterhin durch Ihren bestehenden Partner, Ihre interne Entwicklungsabteilung oder gemeinsam umgesetzt werden.

01 / SYSTEMHAUS

Für Ihr Navision-Systemhaus

Mehr Transparenz für Planung und Umsetzung.

Ihr Partner kennt Ihr Unternehmen und begleitet Ihre Lösung. Wir ergänzen dieses Wissen durch eine systematische Analyse von C/AL-Code, Objekten, Datenwegen und Schnittstellen.

Die strukturierten Ergebnisse helfen dabei, Anpassungen zu bewerten, Abhängigkeiten zu erkennen und die Migration nach Business Central gezielt vorzubereiten: Standardfunktionen nutzen, geeignete ISV-Module einsetzen und nur notwendige Individualentwicklung neu in AL umsetzen.

02 / INHOUSE-IT

Für Ihre Inhouse-IT

Gewachsenes Wissen sichern. Ihr Team entlasten.

Auch Ihre interne Navision-Abteilung unterstützen wir direkt bei der Migrationsvorbereitung. Durchsuchbare Objektdokumentationen, extrahierte Geschäftsregeln und eine Graphdatenbank machen Zusammenhänge nachvollziehbar und erleichtern die Abstimmung zwischen IT, Fachbereichen und Umsetzungspartnern.

Das Wissen Ihrer Mitarbeitenden bleibt entscheidend. Unsere Analyse ergänzt es um eine strukturierte, überprüfbare Grundlage.

03 / EIGENSTÄNDIG

Auch ohne Beteiligung eines Systemhauses

Die Analyse ist eigenständig möglich.

Sie können die Navision-Analyse auch unabhängig von einem Migrationsprojekt und ohne aktive Mitarbeit eines externen Partners beauftragen. Die benötigten Zugänge und Analysequellen stimmen wir direkt mit Ihnen ab.

Die Ergebnisse stehen Ihnen anschließend für den laufenden Betrieb, Ihre interne Planung und die Zusammenarbeit mit einem Partner Ihrer Wahl zur Verfügung.

Ihr Vorteil: Alle Beteiligten arbeiten mit einer gemeinsamen, nachvollziehbaren Wissensbasis – statt dieselben Zusammenhänge immer wieder neu erschließen zu müssen.

Zusammenarbeit besprechen

ERGEBNISSE ANSEHEN STATT NUR DARÜBER LESEN

Vom Prozesswissen
zum Zielbild für Business Central.

Ein zusammenhängendes Beispiel: Kunde, Auftrag und Rechnung. Wechseln Sie zwischen Analyse, Prozess, Wissen und Roadmap.

Illustratives Beispiel mit synthetischen Daten – kein Kundenprojekt.

SYNTHETISCHES BEISPIEL

BEISPIELERGEBNIS

Das große Ganze. Im Blick.

SYNTHETISCHES ANALYSEBEISPIEL .txt// Konsistente Ersatzwerte
Kunde.Name: "M32xier"
Kunde.ID: "K-7Q4X"
Auftrag.Kunde: "K-7Q4X"
Rechnung.Kunde: "K-7Q4X"
Zusammenhänge nachvollziehen

Gleicher Kunde in Auftrag und Rechnung

Quelle: synthetische BeispieldatenFachlich prüfen
Nur freigegebene Analyseartefakte mit konsistenten Ersatzwerten

DURCHGÄNGIG NACHVOLLZIEHBAR

Gleicher Kunde.
Verknüpfte Belege.
Prüfbare Entscheidungen.

  1. Zusammenhang erkennen

    „M32xier“ bleibt über die Kundenkennung K-7Q4X mit Auftrag und Rechnung verknüpft.

  2. Wissen dokumentieren

    Der Wissensartikel hält den Zusammenhang mit Quellenfeld und fachlichem Prüfstatus fest.

  3. Zielbild für Business Central bewerten

    Standardabdeckung zuerst prüfen. Nur verbleibende Anforderungen führen zur Modulprüfung oder Individualentwicklung.

Konsistente Ersetzung im Beispiel ansehen
Beispiel einer Entscheidungsmatrix ansehen
Synthetisches Entscheidungsformat, keine geprüfte Modul- oder Kundenempfehlung.
Anforderung im BeispielPrüfwegNächster SchrittStatus
Kunde und Belege zuordnenBusiness Central-Standard zuerstAblauf und Konfiguration fachlich abgleichenStandardprüfung offen
Zusätzliche BranchenanforderungZertifiziertes Modul, falls Standard nicht ausreichtEignung, Nachweis, Integration und Kosten prüfenModulsichtung offen
Verbleibende SonderregelIndividualentwicklung nur bei bestätigter LückeNotwendigkeit und Alternativen dokumentierenKeine Entwicklung freigegeben

ERFAHRUNG TRIFFT METHODIK

Jahrelange Navision-Erfahrung.
Ein klarer Blick nach vorn.

Ob Sie Ihr System Navision, Dynamics NAV oder MS Dynamics NAV nennen: Wir verbinden langjährige Erfahrung mit KI-gestützten Techniken und nachvollziehbaren Prüfverfahren. Sie sehen nicht nur ein Ergebnis, sondern auch seine Quellen, Annahmen und den fachlichen Prüfstatus.

NavisionDynamics NAVMS Dynamics NAVBusiness Central

DER NAVtoBC-ANSATZ

Erst verstehen.
Dann gezielt verändern.

Jahre an Anpassungen müssen kein Hindernis sein. Entscheidend ist, zu erkennen, welche Logik Ihr Geschäft heute wirklich braucht.

01

KI/AI-Analyse

Das bestehende NAV verstehen.

Freigegebene Objektexporte mit eigenem C/AL-Parser auswerten: individuelle Logik, Aufrufe, Referenzen und Schnittstellen mit Quellenbezug erfassen.

IHR ERGEBNISTechnische Bestandsaufnahme
02

Geschäftsprozesse

Abläufe aus der Logik ableiten.

Prozesshypothesen und Business-Regeln aus den Quellen extrahieren, als JSON-Regelwerk und Graphen dokumentieren und fachlich validieren.

IHR ERGEBNISDokumentierte Prozesslandkarte
03

Wissensdatenbank

Wissen dauerhaft nutzbar machen.

Erkenntnisse strukturiert ablegen – mit Quellenbezug, fachlichem Kontext und nachvollziehbarem Prüfstatus.

IHR ERGEBNISIhre zentrale Wissensbasis
04

Migrationsvorschlag für Business Central

Den passenden Weg vorbereiten.

Business Central-Standard bevorzugen, zertifizierte Module prüfen und nur notwendige Individualentwicklung in eine priorisierte Roadmap aufnehmen.

IHR ERGEBNISFundierter Migrationsplan

KI unterstützt die Analyse. Fachbereiche validieren die Ergebnisse und entscheiden über die Zielprozesse.

KLARER LEISTUNGSUMFANG

Eine klare Grundlage.
Ein abgestimmter nächster Schritt.

Unser hier beschriebenes Angebot umfasst die Analyse Ihres NAV-Systems, die Dokumentation Ihres Prozesswissens und einen fundierten Migrationsvorschlag für Business Central.

Umsetzung, Tests und Go-Live separat vereinbaren. Die Ergebnisse sind die Grundlage für Ihr internes Team, Ihren bestehenden Partner oder eine anschließend vereinbarte Umsetzung.

Umfang für Ihr Projekt besprechen

DATENSCHUTZ BEGINNT VOR DER ANALYSE

Ihr Prozesswissen zählt.
Nicht Ihre sensiblen Daten.

SQL-Zugriff ist für die Analyse erforderlich – aber nicht direkt durch die KI. Ein vorgeschalteter Anonymisierungsserver greift kontrolliert auf die Datenbank zu und ersetzt identifizierende Werte „on the fly“, bevor freigegebene Ergebnisse an die Analyse weitergegeben werden.

01 / KONTROLLIERTER SQL-ZUGRIFF

SQL-Zugriff mit vorgeschaltetem Schutz.

Der vorgeschaltete Anonymisierungsserver erhält den abgestimmten SQL-Zugriff. Er verarbeitet Daten, Nutzungsstatistiken und Bestandskennzahlen vor der Weitergabe. SQL-Zugangsdaten und Datenbank-Backups gelangen nicht an die KI oder die Homepage. Objekt- und Metadatenexporte ergänzen die Analyse.

02 / ON-THE-FLY

Werte ersetzen. Nicht löschen.

Identifizierende Werte werden beim Einlesen durch dauerhaft konsistente Ersatzwerte ausgetauscht. Aus „Müller“ wird beispielsweise „M32xier“ – auch bei späteren Abfragen desselben Analysebestands. Datensätze und fachlich erforderliche Beziehungen bleiben erhalten.

03 / NACHVOLLZIEHBAR

Zusammenhänge bleiben erhalten.

Abgestimmte Ersetzungsregeln sichern die Zuordnung über Kunden, Aufträge und Rechnungen hinweg. Nach Prüfung und Freigabe werden die Ergebnisse lokal oder mit einer vereinbarten Cloud-KI analysiert. Geschäftsregeln werden aus dem Code und den Systemzusammenhängen abgeleitet.

IN IHRER KUNDENUMGEBUNG
NAV / SQL
& Objektexporte
→
Schutzserver:
Werte ersetzen
→
Prüfen &
freigeben
ANALYSE: LOKAL ODER CLOUD
KI-gestützte
Analyse
→
Wissen &
Business Central-Roadmap

Die Analyseumgebung kann vollständig lokal liegen. Im Cloud-Betrieb verlassen nur dafür freigegebene Artefakte mit konsistenten Ersatzwerten Ihre Umgebung. Kein automatischer Wechsel von lokal zu Cloud.

Kein direkter SQL-Zugriff durch die KI

Zielarchitektur des Analyseangebots. Diese Website führt keine NAV-Analyse durch und nimmt keine Systemexporte entgegen.

DATEN ERSETZEN. ZUSAMMENHÄNGE ERHALTEN.

Aus Müller wird M32xier.
Die Zuordnung bleibt.

Identifizierende Werte werden vor der KI-Verarbeitung durch dauerhaft konsistente Ersatzwerte ausgetauscht – nicht gelöscht. Derselbe Ursprungswert erhält innerhalb des vereinbarten Analysebestands auch bei späteren Abfragen denselben Ersatzwert.

Beziehungen zwischen Kunden, Aufträgen und Rechnungen bleiben nachvollziehbar. So lassen sich Geschäftsprozesse, Abhängigkeiten und Programmregeln analysieren, ohne dafür die ursprünglichen Namen zu benötigen.

Die Ersetzung betrifft die Analysedaten; die produktiven NAV-Daten werden dabei nicht umgeschrieben. Bleibt eine Zuordnung zu Personen mit Zusatzwissen möglich, handelt es sich datenschutzrechtlich um Pseudonymisierung. Eine vollständige Anonymisierung ist gesondert zu bewerten.

Anonymisierung und Pseudonymisierung: Begriffe des EDSA ↗
Datenschutz am BeispielSYNTHETISCHE DATEN
Name
M32xier
Kundennr.
K-7Q4X
E-Mail
m32xier@example.invalid
Kunde im Auftrag
M32xier · K-7Q4X
Kunde in Rechnung
M32xier · K-7Q4X
GLEICHER KUNDE. GLEICHER ERSATZWERT.M32xier bleibt M32xier – in Auftrag und Rechnung.

Fest hinterlegte Beispieldaten: keine Löschung, kein Wechsel des Ersatzwerts. Diese Demo verarbeitet keine Echtdaten und überträgt nichts.

IHRE INFRASTRUKTUR. IHRE KI-STRATEGIE.

Cloud-KI oder lokale AI.
Sie entscheiden.

ChatGPT, Claude und jede andere Cloud-KI kommen als Betriebsoption infrage. Oder Sie nutzen verschiedene lokale Modelle: auf Ihrer Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen für das Projekt leihweise bereitstellen. Die konkrete Anbindung stimmen wir mit Ihnen ab.

CLOUD-KI

ChatGPT, Claude.
Und Ihre Cloud-KI.

Sie sind nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden. ChatGPT, Claude und weitere Cloud-KI unterstützen freigegebene Analyseschritte. Anbieter, Modell und verfügbare Schnittstellen stimmen wir projektspezifisch ab.

ChatGPT · OpenAIClaude · AnthropicWeitere Cloud-KI
Details zum Betriebsmodell
Datenweg
Vor der KI-Verarbeitung identifizierende Werte konsistent ersetzen, prüfen und freigeben.
Integration
Den gewählten Anbieter über geeignete, separat eingerichtete Schnittstellen anbinden.
Abstimmung
Vertragsbedingungen, Datenverarbeitung und Aufbewahrung vorab prüfen.
Cloud-KI besprechen
LOKALE KI

Ihre Hardware.
Oder unsere Leihgabe.

Verschiedene lokale KI-Modelle laufen auf Ihrer eigenen Hardware. Alternativ stellen wir Ihnen passende Hardware als Leihgabe für das Projekt bereit. Modellauswahl und Ausstattung richten sich nach Ihren Analyseaufgaben.

Ihre HardwareHardware als LeihgabeVerschiedene Modelle
Details zum Betriebsmodell
Datenweg
Auch lokal: konsistente Ersatzwerte und Freigabe vor der KI-Verarbeitung.
Betrieb
Lokale Analyse auf eigener oder leihweise bereitgestellter Hardware in Ihrer Umgebung.
Abgrenzung
Keine automatische Weiterleitung an Cloud-Dienste. Ausgehende Verbindungen kontrollieren.
Lokale KI besprechen
OPTIONAL KOMBINIERBAR

Lokal und Cloud.
Gezielt zusammenspielen.

Einzelne KI-Aufgaben lokal, andere in der Cloud – mit eigener Freigabe je Verarbeitungsschritt. Kein automatischer Cloud-Fallback. Die gleichen Qualitätskriterien gelten für alle Betriebsmodelle.

Betriebsmodell klären

Betriebsoptionen des Analyseangebots, keine bereits aktive KI-Anbindung dieser Website. Konkrete Modelle und Integrationen werden im Projekt vereinbart. Die KI-Betriebsart ist unabhängig davon, ob Business Central später online oder lokal betrieben wird.

KI-GESTÜTZTE TECHNIKEN & VERFAHRENSWEISEN

C/AL tief analysieren.
Nachvollziehbar im Ergebnis.

Eigener Parser, gezielte KI-Unterstützung und verbindliche Prüfketten: Unser Analyseansatz verbindet technische Befunde mit fachlichem Verständnis.

Unsere Verfahren im Detail8 Analyse- und Prüfverfahren
01CODE VERSTEHEN

Statische C/AL-Code-Analyse

Ein eigener C/AL-Parser erfasst Aufrufe und Referenzen im bereitgestellten Navision-Quellcode. Daraus entsteht ein funktions- und zeilengenauer Aufruf-/Referenzgraph als Grundlage der KI/AI-gestützten Einordnung.

Verfahren im Detail

Jeder Befund verweist auf Objekt, Funktion und Zeile im freigegebenen Export. Nicht auflösbare dynamische Aufrufe, fehlende Objekte und Parsergrenzen werden sichtbar markiert – nicht als sicher analysiert ausgegeben.

02RELEVANZ ERMITTELN

Erreichbarkeit ab Ankerliste

Erreichbarkeitsanalyse ab einer fachlich abgestimmten Ankerliste statt iterativem Wegstreichen. Von bekannten Einstiegspunkten aus werden Abhängigkeiten verfolgt.

Verfahren im Detail

Zur Ankerliste gehören beispielsweise gestartete Berichte, Aufgabenwarteschlangen und externe Aufrufe. „Nicht von den erfassten Ankern erreichbar“ bedeutet nicht automatisch „ungenutzt“. Unklare Pfade bleiben prüfpflichtig.

03NUTZUNG BELEGEN

Nutzungsnachweis je Tabelle

SQL-Zugriffsstatistiken und aggregierte Bestandskennzahlen ergänzen die Codeanalyse. Der vorgeschaltete Anonymisierungsserver stellt freigegebene Ergebnisse bereit – tagesaktuell bei täglicher Erhebung und Verarbeitung.

Verfahren im Detail

Erhebungszeitpunkt, Beobachtungszeitraum und Hinweise auf Statistik-Resets werden mitgeführt. Der SQL-Zugriff erfolgt über den vorgeschalteten Server; die KI erhält nur freigegebene Ergebnisse. Fehlende Zugriffe sind kein Beweis für Nichtnutzung; Datenbestand und fachlicher Kontext werden getrennt bewertet.

04ERGEBNISSE GEGENPRÜFEN

Mehragenten-Prüfketten

Getrennte Agentenrollen für Analyse, Gegenprüfung und Konsolidierung. Aussagen werden an Quellen zurückgebunden; Widersprüche und offene Fragen bleiben nachvollziehbar.

Verfahren im Detail

Die Gegenprüfung bewertet Belege, Abdeckung und alternative Erklärungen. Übereinstimmung mehrerer Agenten allein ist kein Korrektheitsnachweis. Fachliche Freigaben und technische Prüfschranken bleiben erforderlich.

05QUALITÄT PRÜFEN

Selbsttests, Mutationsproben, Kontrollsummen

Selbsttests prüfen erwartete Ergebnisse. Mutationsproben verändern Testfälle gezielt. Kontrollsummen ordnen Befunde eindeutig den geprüften Artefaktständen zu.

Verfahren im Detail

Mutationstests prüfen, ob bewusst eingebaute Fehler auffallen. Kontrollsummen dienen dem Versions- und Integritätsabgleich; sie beweisen weder fachliche Richtigkeit noch Anonymität. Fehlerhafte Prüfungen sperren die Ergebnisfreigabe.

06AUS FEHLERN LERNEN

Verbindlicher Fehlerlern-Prozess

Jeder bestätigte Fehler führt zu Ursachenanalyse, Regressionstest und einer versionierten Regel. Mechanisch verankerte Regeln werden automatisiert geprüft – nicht nur als Hinweis formuliert.

Verfahren im Detail

Ein Fehlerfall wird erst nach reproduzierbarem Nachweis, Korrektur und erfolgreichem Regressionstest geschlossen. Prüfschranken verhindern die Freigabe bei Regelverstößen. Regelstand und Verantwortlichkeit werden dokumentiert.

07SCHWÄCHEN VERBESSERN

SQL-Tabellen, CUs & Ports

Erkannte Schwächen in SQL-Tabellen, Codeunits (CUs) sowie Dataports/XMLports werden in konkrete Verbesserungsvorschläge übersetzt – mit Befund, Priorität und Prüfschritt.

Verfahren im Detail

Beispielsweise werden auffällige Zugriffsmuster, redundante Logik und unzureichende Importprüfungen untersucht. Performancevermutungen bleiben bis zur Messung Hypothesen. Änderungen am Produktivsystem erfolgen nicht automatisch.

08GESCHÄFTSWISSEN BEWAHREN

Business-Regel-Extraktion

Geschäftsregeln als maschinenlesbares JSON-Regelwerk und als Graphen: mit Bedingungen, Aktionen, Abhängigkeiten, Quellenverweisen und fachlichem Prüfstatus.

Verfahren im Detail

Regeln erhalten stabile IDs und Verweise auf Funktion und Zeile im freigegebenen Export. Bestätigte Regeln fließen in Wissensdatenbank und Fit-Gap für Business Central ein. Fehlende Informationen und nicht belegte Annahmen bleiben gekennzeichnet.

Vertiefende Fragen

Wie entsteht ein tagesaktueller Nutzungsnachweis? +

Der vorgeschaltete Server liest die vereinbarten SQL-Zugriffsstatistiken und Bestandskennzahlen aus. Identifizierende Werte werden vor der Weitergabe durch konsistente Ersatzwerte ersetzt. Tagesaktualität setzt tägliche Erhebung und erfolgreiche Verarbeitung voraus; Datenstand und Beobachtungsfenster werden ausgewiesen. SQL-Nutzungszähler können beispielsweise nach einem Serverneustart zurückgesetzt sein. Fehlende Zugriffssignale sind deshalb kein Beweis für Nichtnutzung; vorhandene Daten allein beweisen ebenfalls keinen aktiven Geschäftsprozess.

Warum analysieren Sie die Erreichbarkeit ab einer Ankerliste?+

Wir beginnen bei fachlich abgestimmten Einstiegspunkten und verfolgen von dort die Aufruf- und Referenzbeziehungen. Das ersetzt ein rein iteratives Wegstreichen scheinbar ungenutzter Objekte. Unvollständige Ankerlisten, dynamische Aufrufe und fehlende Exporte werden ausdrücklich als Grenzen markiert. Die Analyse löscht keine Objekte und ersetzt keine fachliche Stilllegungsentscheidung.

Welche Geschäftsregeln erhalten wir als JSON und Graphen?+

Das vorgesehene Ergebnis enthält pro extrahierter Business-Regel eine ID, Bedingungen, Aktionen, Abhängigkeiten sowie Quellenverweise auf Objekt, Funktion und Zeile. Ein Regelgraph zeigt die Beziehungen. Prüfstatus und offene Annahmen bleiben erhalten; erst die fachliche Bestätigung macht aus einem Regelentwurf eine freigegebene Wissensgrundlage.

Was bedeutet ein mechanisch verankerter Fehlerlern-Prozess?+

Bestätigte Fehler werden als reproduzierbare Fälle dokumentiert und durch Regressionstests sowie versionierte Prüfregeln abgesichert. Diese Regeln werden automatisiert kontrolliert und können eine Freigabe blockieren. Ein bloßer zusätzlicher Hinweis an einen KI-Agenten genügt dafür nicht. Die Homepage beschreibt das Verfahren, implementiert jedoch keine solche Analyse-Prüfkette.

Wie werden Claude und ChatGPT in automatisierte Abläufe eingebunden?+

Die Nutzung von ChatGPT und eine Integration über die OpenAI API sind getrennt zu betrachten. Für automatisierte Prüfketten wird eine Anbindung über die OpenAI API bzw. Claude API projektspezifisch eingerichtet. Ein ChatGPT-Abonnement ersetzt keine gesonderte API-Abrechnung. Die Homepage fragt keine API-Schlüssel ab und überträgt keine Kontakt- oder NAV-Daten an KI-Anbieter.

OpenAI: ChatGPT und API getrennt ↗ · Anthropic: Claude API ↗

UNSER QUALITÄTSANSPRUCH

Jede Aussage mit Beleg.
Jede Unsicherheit sichtbar.

Deterministische Codeanalyse und KI ergänzen sich. Was die Quellen nicht belegen, wird als offen ausgewiesen und mit Ihren Fachbereichen geklärt.

Analyse besprechen

Die Verfahren beschreiben unser Analyseangebot. Diese Homepage ist keine Analyseplattform; sie führt weder einen C/AL-Parser noch Agentenprüfungen aus und nimmt keine NAV-Systemdaten entgegen.

GUT ZU WISSEN

Die wichtigen Fragen.
Vor dem ersten Schritt.

Nicht jede Anpassung muss mit. Aber jede geschäftskritische Regel verdient Aufmerksamkeit.

Ihre Situation besprechen
Wird C/AL automatisch analysiert?

Ja. Unser eigenes Analysewerkzeug analysiert den C/AL-Quellcode Ihres Navision- beziehungsweise Dynamics-NAV-Systems automatisch. Die Ergebnisse werden pro Objekt strukturiert dokumentiert und durchsuchbar abgelegt.

Gibt es ein eigenes Analysewerkzeug?

Ja. Wir setzen ein eigenes Analysewerkzeug für die automatisierte NAV-Analyse ein. Es ist ein eigenständiges Werkzeug, getrennt von dieser Homepage. Die Website beschreibt die Leistung; sie ist keine Upload- oder Analyseoberfläche für NAV-Systemdaten.

Werden NAV-FOBs direkt ausgewertet?

Ja. Unser Analysewerkzeug wertet NAV-FOB-Dateien direkt aus. Sie gehören neben den weiteren vereinbarten Quellen zur Analysebasis Ihres bestehenden Navision-Systems.

Gibt es eine automatische AL-Code-Transformation?

Nein. Bestehender C/AL-Code wird nicht automatisch in AL-Code umgewandelt. Zuerst prüfen wir den Business Central-Standard und geeignete ISV-Module. Nur weiterhin notwendige Individualprogrammierung wird auf Grundlage der benötigten Geschäftslogik neu in AL geschrieben – statt den alten Code eins zu eins zu übertragen.

Welche Business-Central-Zielversionen werden unterstützt?

Alle Business-Central-Zielversionen ab 2025. Die konkrete Zielversion wird für das jeweilige Migrationsprojekt festgelegt.

Wie unterstützt KI/AI die NAV-Migration?

KI/AI bezeichnet künstliche Intelligenz beziehungsweise Artificial Intelligence. Wir verbinden die C/AL-Code-Analyse Ihres Navision- oder Dynamics-NAV-Systems mit KI/AI-gestützter Auswertung. Sie erhalten dokumentierte Geschäftsregeln, eine durchsuchbare Wissensbasis und einen Migrationsvorschlag für Business Central. Die Analyse ersetzt weder fachliche Freigaben noch die gesondert vereinbarte technische Migration.

Was bedeutet C/AL zu AL bei der Migration?

C/AL beschreibt die bestehende Programmlogik vieler NAV-Anpassungen; AL wird für Business-Central-Erweiterungen verwendet. Bei einer C/AL-to-AL-Migration prüfen wir zuerst, ob der Business Central-Standard die Anforderung bereits erfüllt oder geeignete zertifizierte ISV-Module verfügbar sind. Nur begründete Lücken werden als individuelle AL Extensions geplant – keine bloße Eins-zu-eins-Übernahme des alten Codes.

Ist eine Cloud Migration zwingend erforderlich?

Nein. Das Zielbild für Business Central – online oder On-Premises – wird getrennt vom KI-Betriebsmodell festgelegt. Für eine Cloud Migration untersuchen wir insbesondere Schnittstellen, Datenstrukturen und Erweiterungen. Die NAV-Analyse kann mit Cloud-KI oder lokalen AI-Modellen auf Ihrer Hardware beziehungsweise einer von uns bereitgestellten Leihhardware erfolgen. Der konkrete Umsetzungsweg wird im Projekt vereinbart.

Benötigt die Analyse Zugriff auf unsere SQL-Datenbank? +

Ja. Der erforderliche SQL-Zugriff erfolgt über einen vorgeschalteten Anonymisierungsserver mit abgestimmten Berechtigungen. Dieser ersetzt identifizierende Werte, bevor freigegebene Ergebnisse die KI erreichen. Die KI und diese Homepage erhalten weder einen direkten Datenbankzugang noch SQL-Zugangsdaten oder Datenbank-Backups. Objekt- und Metadatenexporte können ergänzend bereitgestellt werden.

Kann die KI-Analyse in der Cloud oder vollständig lokal erfolgen? +

Ja. Als Betriebsoption kommen ChatGPT, Claude und jede andere Cloud-KI infrage; geeignete Schnittstellen, Vertragsbedingungen und Datenfreigaben werden vorab abgestimmt. Alternativ nutzen wir verschiedene lokale Modelle auf Ihrer Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen als Leihgabe bereitstellen. Eine ausdrücklich vereinbarte Kombination ist ebenfalls möglich. Die Ersetzung identifizierender Werte und die Freigabe erfolgen in allen Varianten vor der KI-Verarbeitung. Diese Website hat keine aktive KI-Anbindung.

Welche Hardware benötigen wir für lokale KI? +

Verschiedene lokale Modelle können Analyse, Regel-Extraktion und Gegenprüfung übernehmen. Sie laufen auf Ihrer vorhandenen Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen für das Projekt leihweise bereitstellen. Ausstattung, Laufzeit der Leihgabe und Modelllizenzen stimmen wir anhand der Analyseaufgaben ab. Bei rein lokalem Betrieb bleiben auch Embeddings, Wissensdatenbank, Protokolle und Hilfsdienste lokal. Cloud-Funktionen und automatische Cloud-Ausweichrouten werden nicht ungefragt aktiviert.

Kann KI alle Geschäftsprozesse automatisch erkennen?+

Die Analyse soll aus den verfügbaren Artefakten Prozesshypothesen und Geschäftsregeln ableiten. Manuelle Arbeitsschritte, nicht dokumentierte Ausnahmen und Abläufe außerhalb von NAV müssen in Workshops ergänzt werden. Ergebnisse bleiben bis zur fachlichen Bestätigung als Entwurf gekennzeichnet.

Werden Anpassungen eins zu eins nach Business Central übernommen?

Nein. Wir bevorzugen den Business Central-Standard. Reicht dieser nicht aus, sollen Individualprogrammierungen möglichst durch passende zertifizierte Module ersetzt werden. Nur für notwendige, nachweislich verbleibende Anforderungen kommt Individualentwicklung infrage. Entscheidungen, Alternativen und offene Prüfungen werden dokumentiert.

Ist die Analyse bereits die technische Migration?

Die Analyse liefert die Entscheidungsgrundlage. Technische Umsetzung, Datenübernahme, Migrationstests und Produktivstart werden gesondert vereinbart – mit Ihrem internen Team, Ihrem bestehenden Partner oder im Rahmen einer anschließend vereinbarten Umsetzung.

Welche Angaben helfen beim Erstgespräch?

Ihre NAV-Version, die wichtigsten Fachbereiche, bekannte Anpassungen und Ihr Ziel für Business Central. Gemeinsam klären wir anschließend die Analysequellen und das passende KI-Betriebsmodell.

DER ERSTE SCHRITT IST KLARHEIT

Was steckt
in Ihrem NAV?

Erzählen Sie uns von Ihrer Ausgangssituation. Gemeinsam klären wir, welche Analyse für Ihre Migration sinnvoll ist.

SO GEHT ES WEITER
01

Ausgangslage und Zielbild besprechen

02

SQL-Zugriff und Datenschutz abstimmen

03

Analysevorgehen und KI-Betriebsmodell festlegen

UNVERBINDLICHE ERSTAUFNAHME

Migration besprechen

Ein paar Eckdaten genügen für eine erste Einordnung von Aufwand und Vorgehen.

* Pflichtangabe

KOSTEN & ZEITRAHMEN

Was kostet es und wie lange dauert es?

Kosten und Dauer hängen von NAV-Version, Anpassungsgrad, Schnittstellen, Datenumfang und Zielbild ab. Nach einer kurzen Erstaufnahme erhalten Sie einen konkreten Kostenrahmen und eine realistische Zeitschätzung – bevor weitere Schritte vereinbart werden.

Vorschau: Der E-Mail-Versand ist noch nicht eingerichtet.
E-MAIL-VERIFIZIERUNGZur Verifizierung senden wir einen einmaligen Bestätigungscode an die angegebene E-Mail-Adresse.
Unverbindlicher Projektwunsch, keine Freigabe zur Datenübertragung.
Mindestens 20 Zeichen.0 / 5.000

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