Technische Bestandsaufnahme
Anpassungen, Schnittstellen und Abhängigkeiten nachvollziehen.
Objektübersicht & ReferenzgraphenNAVISION-ANALYSE MIT KI/AI
Wir analysieren Navision und Microsoft Dynamics NAV mit künstlicher Intelligenz (KI, englisch AI) und automatisierter C/AL-Code-Analyse. Jahrelange Navision-Erfahrung verbindet Ihr gewachsenes Prozesswissen mit einem klaren Zielbild für Business Central.
Business Central-Standard zuerst. Zertifizierte Module bevorzugen.
Nur gezielt individuell entwickeln.
ERGEBNISSE, MIT DENEN SIE WEITERKOMMEN
Keine bloße Codeübernahme. Sie erhalten eine dokumentierte Grundlage für Entscheidungen – mit Quellen, Prüfstatus und offenen Punkten.
Anpassungen, Schnittstellen und Abhängigkeiten nachvollziehen.
Objektübersicht & ReferenzgraphenAbläufe, Regeln und Ausnahmen mit Ihren Fachbereichen prüfen.
Prozesslandkarte & JSON-RegelwerkGewachsenes Systemwissen mit Herkunft und Prüfstatus sichern.
Wissensartikel & QuellverweiseStandard, zertifizierte Module und notwendige Entwicklung abwägen.
Entscheidungsmatrix & RoadmapVOM EINZELNEN OBJEKT BIS ZUM GESAMTSYSTEM
Ihr System verstehen. Zusammenhänge erkennen. Wissen dauerhaft nutzbar machen.
Wir analysieren Ihr Navision-, Dynamics-NAV- oder MS-Dynamics-NAV-System bis auf Objektebene. Automatisierte C/AL-Code-Analyse, Schema-Analyse und künstliche Intelligenz – KI, englisch Artificial Intelligence (AI) – verbinden Quellcode, Daten und Schnittstellen zu einer nachvollziehbaren Wissensbasis.
Automatische C/AL-Analyse mit eigenem Analysewerkzeug. NAV-FOB-Dateien werden direkt ausgewertet. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für Ihre Migrationsentscheidungen. Notwendiger Individualcode wird neu in AL geschrieben, nicht automatisch konvertiert.
Die Analyse umfasst die Objekttypen Ihres NAV-Systems:
SQL-Daten – auf Wunsch anonymisiert. Auch Datenbestände werden einbezogen. So lassen sich nicht nur einzelne Funktionen, sondern auch ihre Abhängigkeiten und Datenwege untersuchen.
Die Analyseergebnisse werden für jedes Objekt einzeln nachgehalten, strukturiert abgelegt und durchsuchbar gemacht. Funktionen, Geschäftsregeln und Zusammenhänge bleiben auffindbar. Aus gewachsenem Quellcode entsteht eine Wissensbasis für Fehleranalysen und Migrationsentscheidungen.
Ihr NAV endet nicht an der eigenen Datenbank. Deshalb beziehen wir externe Schnittstellen und Drittanbieter-Tools ein – beispielsweise EDI-Systeme und Shopanbindungen.
Auch weitere SQL-Datenbanken mit Navision-Bezug können im vereinbarten Analyseumfang ausgelesen und untersucht werden. So werden Datenwege über Systemgrenzen hinweg nachvollziehbar.
Importe, Exporte und Datenwege im DetailAlle Analyseschritte werden im Detail einschließlich der Transkripte protokolliert. Ergebnisse werden den untersuchten Objekten und den dokumentierten Analyseschritten zugeordnet.
Damit bleibt nachvollziehbar, was untersucht wurde, welche Zusammenhänge erkannt wurden und worauf eine Schlussfolgerung beruht.
DATENWEGE VERSTEHEN. SCHNITTSTELLEN GEZIELT VORBEREITEN.
Datenaustausch in Navision strukturiert analysieren. Mit KI/AI fundiert bewerten.
EDI-Lösungen, BI-Systeme, Shops und individuelle Import- und Exportprozesse gehören häufig zur gewachsenen NAV-Landschaft. Wir analysieren diese Anbindungen und machen Datenwege, Feldzuordnungen und fachliche Abhängigkeiten nachvollziehbar. Daraus entstehen konkrete Vorschläge für Ihre Migration nach Business Central.
Datenquellen, Ziele, Formate und Übergabepunkte erfassen. Die Analyse zeigt, welche Informationen zwischen Navision und den angebundenen Systemen fließen.
Importprozesse für Artikel, Preise, Kunden, Bestände und Bewegungsdaten untersuchen: Herkunft, Struktur, Feldbelegung und vorhandene Validierungslogik.
Technische Übertragungswege, Trigger und Verarbeitungsreihenfolgen nachvollziehen. Fehlerquellen und Abhängigkeiten werden als Grundlage für Verbesserungen dokumentiert.
Exportlogik, Inhalte, Zielformate und Empfänger analysieren. Die fachliche Bedeutung der Daten bleibt für angebundene Systeme, Reports und die Weiterverarbeitung sichtbar.
Die Übergabe von Artikel-, Preis-, Bestands- und Auftragsdaten prüfen. Bestehende Regeln und Abhängigkeiten werden für das spätere Business-Central-Zielbild aufbereitet.
Lieferantendaten, Kataloge und Vorsysteme einbeziehen. Pflichtfelder, Varianten, Einheiten, Preise und individuelle Prüfregeln werden systematisch untersucht.
Schlüsselfelder, Zuordnungslogik und Dublettenprüfung verstehen. Wir prüfen, wie Datensätze erkannt und abgeglichen werden und welche fachlichen Regeln für Business Central benötigt werden.
Zum Beispiel Lobster EDI, Qlik und weitere Drittanbieter-Tools. Im vereinbarten Analyseumfang betrachten wir die Anbindungen und zugehörige SQL-Datenbanken mit Navision-Bezug.
Beispielhafte Anbindungen, Datenwege und Ansatzpunkte für die Analyse.
IHR ERGEBNIS
Sie erhalten eine dokumentierte Schnittstellenlandschaft, nachvollziehbare Feldzuordnungen und KI/AI-gestützte Vorschläge für die weitere Umsetzung: benötigte Anbindungen erhalten, vereinfachen oder gezielt ablösen.
Business Central-Standard zuerst, geeignete ISV-Module danach. Notwendige individuelle Anforderungen werden neu in AL umgesetzt. Vorschläge und offene Punkte werden mit Ihren Fachbereichen, Ihrer Inhouse-IT und dem Partner Ihrer Wahl abgestimmt.
WISSEN, DAS IM BETRIEB WEITERHILFT
Die Analyse schafft nicht nur die Grundlage für Ihre Migration nach Business Central. Sie bringt bereits im bestehenden NAV-System einen unmittelbaren Vorteil: Fehler lassen sich auf Basis des dokumentierten Systemwissens schneller und gezielter eingrenzen.
Durchsuchbare Objektergebnisse, dokumentierte Geschäftsregeln und visualisierte Datenwege zeigen, wie Funktionen und Abläufe zusammenhängen. Statt diese Zusammenhänge bei jeder Störung erneut zu untersuchen, greifen Sie auf die bereits erarbeitete Wissensbasis zurück.
So kann aus stundenlanger Suche eine gezielte Eingrenzung in wenigen Minuten werden – ein zusätzlicher Gewinn für Ihren laufenden Betrieb, noch bevor Sie auf Business Central umsteigen.
Die tatsächliche Dauer hängt vom Fehlerbild und vom dokumentierten Analyseumfang ab.
REFERENZ AUS DER PRAXIS
Anonymisiertes Referenzprojekt aus Großhandel und B2C: NAV 2009 R2, über zwei Jahrzehnte gewachsen und technisch wie fachlich tief analysiert.
Quellcode, Business-Logik, Funktionen und Datenwege wurden systematisch erfasst, strukturiert und gegen Business Central-Standard sowie geeignete ISV-Module gespiegelt.
Tiefenanalyse des C/AL-Quellcodes und Extraktion der darin verankerten Business-Logik.
Aufbau einer Wissensdatenbank für Systemverständnis, Fehleranalyse und nachvollziehbare Recherche.
Aufbau einer Graphdatenbank zur Visualisierung von Funktionen, Datenwegen und Zusammenhängen: Sie macht die Verarbeitung der Daten und die zugehörige Business-Logik im NAV nachvollziehbar.
Abgleich aller im Analyseumfang erfassten Funktionen mit den Möglichkeiten des Business Central-Standards.
Abgleich der Anforderungen mit geeigneten Business Central ISV-Modulen als Alternative zu bestehender Individualprogrammierung.
Erarbeitung eines priorisierten Vorschlags mit Standard, ISV-Modulen und den verbleibenden fachlich notwendigen Anpassungen.
STANDARD VOR SONDERLÖSUNG
Nicht jede historisch gewachsene NAV-Anpassung muss mit. Wir prüfen jede notwendige Anforderung in dieser Reihenfolge – gemeinsam mit Ihren Fachbereichen.
ZUERST
Funktionen und Konfiguration von Business Central haben Vorrang. Wir prüfen, wie sich Ihre Abläufe am Standard ausrichten lassen, ohne notwendige Geschäftsanforderungen aufzugeben.
Business Central-Standard wird bevorzugt.DANN
Reicht der Standard nicht aus, prüfen wir passende zertifizierte Branchen- und Funktionsmodule. Individuelle Programmierungen werden möglichst durch diese Erweiterungen ersetzt.
Passende Module vor neuer Programmierung.NUR WENN NÖTIG
Individualentwicklung bleibt für geschäftlich notwendige Anforderungen, die weder Standard noch geeignete Module erfüllen. Verbleibende Lücken werden dokumentiert und begründet.
Jede Eigenentwicklung mit Begründung.Wir prüfen fachliche Eignung, Integrationen, Lizenz- und Wartungskosten, Hersteller-Support sowie Kompatibilität mit Zielversion, Land und Betriebsmodell. Zertifizierungs- oder Validierungsnachweise werden für das konkrete Modul und die betreffende Version geprüft.
Eine Marketplace-Validierung ist keine pauschale Garantie für Ihren Geschäftsprozess. Die Eignung wird im Projekt gesondert bewertet. Microsoft: technische App-Validierung
PRAXISBEISPIEL / AMAZON-ANBINDUNG
Gewachsene Geschäftslogik verstehen. Individuelle Schnittstellen gezielt ablösen.
Eine individuell entwickelte Amazon-Anbindung in Navision enthielt eigene C/AL-Logik zur Verarbeitung von Bestell- und Versandinformationen. Der Quellcode berücksichtigt unter anderem bereits versandte Positionen, vorhandene Navision-Auftragszuordnungen und unterschiedliche Fulfillment-Center.
In diesem Beispiel wurde die bisherige Individualprogrammierung durch ein ISV-Modul zur Amazon-Anbindung ersetzt.
Für die Migrationsplanung ist entscheidend, die bisherigen Geschäftsregeln zu kennen und ihre Abdeckung in der neuen Lösung zu prüfen. Nicht der alte Programmcode muss unverändert erhalten bleiben, sondern die fachlich notwendige Funktion.
Unsere KI/AI-gestützte Analyse unterstützt die Vorbereitung Ihrer Navision-Migration zu Business Central: Sie macht Geschäftslogik, Abhängigkeiten und Schnittstellen nachvollziehbar. So lässt sich fundiert entscheiden, was der Standard übernimmt, wo ein geeignetes ISV-Modul passt und welche individuelle AL-Entwicklung tatsächlich notwendig bleibt.
Vom Betreiber bereitgestellter C/AL-Quelltextausschnitt. Der Ausschnitt ist unverändert und endet mitten in einem Verarbeitungsabschnitt. Er ist kein vollständiges, ausführbares Programm.
CLEAR(l_HoldOpen);
l_SalesLineAmazon.RESET;
l_SalesLineAmazon.SETRANGE("Amazon Document Type",p_SalesHeaderAmazon."Amazon Document Type");
l_SalesLineAmazon.SETRANGE("Amazon-Order-Id",p_SalesHeaderAmazon."Amazon-Order-Id");
l_SalesLineAmazon.SETFILTER("Navision Order No.",'=%1','');
l_SalesLineAmazon.SETFILTER("Quantity-Shipped",'>%1',0); // AKT#032
IF NOT l_SalesLineAmazon.FIND('-') THEN BEGIN
EXIT;
END ELSE BEGIN
// AKT#038 BEG
l_FulfillmentCenterId := l_SalesLineAmazon."Fulfillment-Center-Id";
IF l_FulfillmentCenterId<>'' THEN BEGIN
p_SalesHeaderAmazon."Fulfillment-Center-Id" := l_FulfillmentCenterId;
p_SalesHeaderAmazon."Shipment-Date" := l_SalesLineAmazon."Shipment-Date"
END;
REPEAT
IF l_FulfillmentCenterId <> l_SalesLineAmazon."Fulfillment-Center-Id" THEN
l_HoldOpen := TRUE;
UNTIL l_SalesLineAmazon.NEXT=0;
// AKT#038 END
END;
// Funktion für Navision Auftragserstellung
CLEAR(WarningMessageOrder);
CLEAR(ShippingCost);
IF (p_SalesHeaderAmazon."Order No." = '') AND
(p_SalesHeaderAmazon."Amazon-Order-Id" <>'') THEN BEGIN
//(p_SalesHeaderAmazon."Error Message"='') THEN BEGIN //Fehlerprüfung??
EXIT.l_HoldOpen auf TRUE gesetzt.Grenze des Ausschnitts: Die eigentliche Auftragserstellung, die spätere Wirkung von l_HoldOpen und der vollständige Bestell- und Versandprozess sind hier nicht enthalten. Die erfolgte Ablösung ist die Praxisangabe des Betreibers; der Code allein belegt weder die Funktionsabdeckung des Moduls noch einen abgeschlossenen Business-Central-Go-Live.
Ihr Ergebnis: Eine Entscheidungsmatrix je Anpassung – durch Standard ablösen, zertifiziertes Modul prüfen oder begründet individuell entwickeln. Noch ungeklärte Anforderungen bleiben sichtbar.
GEMEINSAM NACH BUSINESS CENTRAL
Zusammenarbeit statt Partnerwechsel – für eine effiziente und schlanke Migration nach Business Central.
Wir unterstützen Ihr bestehendes Navision-Systemhaus und Ihre Inhouse-IT mit aufbereiteten Analysedaten, dokumentierten Geschäftsregeln und einer fundierten Entscheidungsgrundlage. Dabei geht es nicht darum, Ihren bisherigen Partner zu ersetzen, sondern sein Know-how und das Wissen Ihrer eigenen Mitarbeitenden gezielt zu ergänzen.
Wir arbeiten unabhängig von einem bestimmten Systemhaus mit den Partnern Ihrer Wahl zusammen. Die technische Migration kann weiterhin durch Ihren bestehenden Partner, Ihre interne Entwicklungsabteilung oder gemeinsam umgesetzt werden.
Mehr Transparenz für Planung und Umsetzung.
Ihr Partner kennt Ihr Unternehmen und begleitet Ihre Lösung. Wir ergänzen dieses Wissen durch eine systematische Analyse von C/AL-Code, Objekten, Datenwegen und Schnittstellen.
Die strukturierten Ergebnisse helfen dabei, Anpassungen zu bewerten, Abhängigkeiten zu erkennen und die Migration nach Business Central gezielt vorzubereiten: Standardfunktionen nutzen, geeignete ISV-Module einsetzen und nur notwendige Individualentwicklung neu in AL umsetzen.
Gewachsenes Wissen sichern. Ihr Team entlasten.
Auch Ihre interne Navision-Abteilung unterstützen wir direkt bei der Migrationsvorbereitung. Durchsuchbare Objektdokumentationen, extrahierte Geschäftsregeln und eine Graphdatenbank machen Zusammenhänge nachvollziehbar und erleichtern die Abstimmung zwischen IT, Fachbereichen und Umsetzungspartnern.
Das Wissen Ihrer Mitarbeitenden bleibt entscheidend. Unsere Analyse ergänzt es um eine strukturierte, überprüfbare Grundlage.
Die Analyse ist eigenständig möglich.
Sie können die Navision-Analyse auch unabhängig von einem Migrationsprojekt und ohne aktive Mitarbeit eines externen Partners beauftragen. Die benötigten Zugänge und Analysequellen stimmen wir direkt mit Ihnen ab.
Die Ergebnisse stehen Ihnen anschließend für den laufenden Betrieb, Ihre interne Planung und die Zusammenarbeit mit einem Partner Ihrer Wahl zur Verfügung.
Ihr Vorteil: Alle Beteiligten arbeiten mit einer gemeinsamen, nachvollziehbaren Wissensbasis – statt dieselben Zusammenhänge immer wieder neu erschließen zu müssen.
Zusammenarbeit besprechenERGEBNISSE ANSEHEN STATT NUR DARÜBER LESEN
Ein zusammenhängendes Beispiel: Kunde, Auftrag und Rechnung. Wechseln Sie zwischen Analyse, Prozess, Wissen und Roadmap.
Illustratives Beispiel mit synthetischen Daten – kein Kundenprojekt.
BEISPIELERGEBNIS
// Konsistente Ersatzwerte
Kunde.Name: "M32xier"
Kunde.ID: "K-7Q4X"
Auftrag.Kunde: "K-7Q4X"
Rechnung.Kunde: "K-7Q4X"Gleicher Kunde in Auftrag und Rechnung
BEISPIEL: ORDER-TO-CASH
BEISPIEL: WISSENSARTIKEL
Derselbe Kunde erscheint mit konsistentem Ersatzwert in Auftrag und Rechnung. Die Wissensbasis dokumentiert Beziehungen und Quellverweise; Geschäftsregeln werden gesondert aus Code und Systemzusammenhängen abgeleitet.
BEISPIEL: MIGRATIONSEMPFEHLUNG
DURCHGÄNGIG NACHVOLLZIEHBAR
„M32xier“ bleibt über die Kundenkennung K-7Q4X mit Auftrag und Rechnung verknüpft.
Der Wissensartikel hält den Zusammenhang mit Quellenfeld und fachlichem Prüfstatus fest.
Standardabdeckung zuerst prüfen. Nur verbleibende Anforderungen führen zur Modulprüfung oder Individualentwicklung.
| Anforderung im Beispiel | Prüfweg | Nächster Schritt | Status |
|---|---|---|---|
| Kunde und Belege zuordnen | Business Central-Standard zuerst | Ablauf und Konfiguration fachlich abgleichen | Standardprüfung offen |
| Zusätzliche Branchenanforderung | Zertifiziertes Modul, falls Standard nicht ausreicht | Eignung, Nachweis, Integration und Kosten prüfen | Modulsichtung offen |
| Verbleibende Sonderregel | Individualentwicklung nur bei bestätigter Lücke | Notwendigkeit und Alternativen dokumentieren | Keine Entwicklung freigegeben |
ERFAHRUNG TRIFFT METHODIK
Ob Sie Ihr System Navision, Dynamics NAV oder MS Dynamics NAV nennen: Wir verbinden langjährige Erfahrung mit KI-gestützten Techniken und nachvollziehbaren Prüfverfahren. Sie sehen nicht nur ein Ergebnis, sondern auch seine Quellen, Annahmen und den fachlichen Prüfstatus.
DER NAVtoBC-ANSATZ
Jahre an Anpassungen müssen kein Hindernis sein. Entscheidend ist, zu erkennen, welche Logik Ihr Geschäft heute wirklich braucht.
KI/AI-Analyse
Freigegebene Objektexporte mit eigenem C/AL-Parser auswerten: individuelle Logik, Aufrufe, Referenzen und Schnittstellen mit Quellenbezug erfassen.
Geschäftsprozesse
Prozesshypothesen und Business-Regeln aus den Quellen extrahieren, als JSON-Regelwerk und Graphen dokumentieren und fachlich validieren.
Wissensdatenbank
Erkenntnisse strukturiert ablegen – mit Quellenbezug, fachlichem Kontext und nachvollziehbarem Prüfstatus.
Migrationsvorschlag für Business Central
Business Central-Standard bevorzugen, zertifizierte Module prüfen und nur notwendige Individualentwicklung in eine priorisierte Roadmap aufnehmen.
KI unterstützt die Analyse. Fachbereiche validieren die Ergebnisse und entscheiden über die Zielprozesse.
KLARER LEISTUNGSUMFANG
Unser hier beschriebenes Angebot umfasst die Analyse Ihres NAV-Systems, die Dokumentation Ihres Prozesswissens und einen fundierten Migrationsvorschlag für Business Central.
Umsetzung, Tests und Go-Live separat vereinbaren. Die Ergebnisse sind die Grundlage für Ihr internes Team, Ihren bestehenden Partner oder eine anschließend vereinbarte Umsetzung.
Umfang für Ihr Projekt besprechenDATENSCHUTZ BEGINNT VOR DER ANALYSE
SQL-Zugriff ist für die Analyse erforderlich – aber nicht direkt durch die KI. Ein vorgeschalteter Anonymisierungsserver greift kontrolliert auf die Datenbank zu und ersetzt identifizierende Werte „on the fly“, bevor freigegebene Ergebnisse an die Analyse weitergegeben werden.
Der vorgeschaltete Anonymisierungsserver erhält den abgestimmten SQL-Zugriff. Er verarbeitet Daten, Nutzungsstatistiken und Bestandskennzahlen vor der Weitergabe. SQL-Zugangsdaten und Datenbank-Backups gelangen nicht an die KI oder die Homepage. Objekt- und Metadatenexporte ergänzen die Analyse.
Identifizierende Werte werden beim Einlesen durch dauerhaft konsistente Ersatzwerte ausgetauscht. Aus „Müller“ wird beispielsweise „M32xier“ – auch bei späteren Abfragen desselben Analysebestands. Datensätze und fachlich erforderliche Beziehungen bleiben erhalten.
Abgestimmte Ersetzungsregeln sichern die Zuordnung über Kunden, Aufträge und Rechnungen hinweg. Nach Prüfung und Freigabe werden die Ergebnisse lokal oder mit einer vereinbarten Cloud-KI analysiert. Geschäftsregeln werden aus dem Code und den Systemzusammenhängen abgeleitet.
Die Analyseumgebung kann vollständig lokal liegen. Im Cloud-Betrieb verlassen nur dafür freigegebene Artefakte mit konsistenten Ersatzwerten Ihre Umgebung. Kein automatischer Wechsel von lokal zu Cloud.
Zielarchitektur des Analyseangebots. Diese Website führt keine NAV-Analyse durch und nimmt keine Systemexporte entgegen.
DATEN ERSETZEN. ZUSAMMENHÄNGE ERHALTEN.
Identifizierende Werte werden vor der KI-Verarbeitung durch dauerhaft konsistente Ersatzwerte ausgetauscht – nicht gelöscht. Derselbe Ursprungswert erhält innerhalb des vereinbarten Analysebestands auch bei späteren Abfragen denselben Ersatzwert.
Beziehungen zwischen Kunden, Aufträgen und Rechnungen bleiben nachvollziehbar. So lassen sich Geschäftsprozesse, Abhängigkeiten und Programmregeln analysieren, ohne dafür die ursprünglichen Namen zu benötigen.
Die Ersetzung betrifft die Analysedaten; die produktiven NAV-Daten werden dabei nicht umgeschrieben. Bleibt eine Zuordnung zu Personen mit Zusatzwissen möglich, handelt es sich datenschutzrechtlich um Pseudonymisierung. Eine vollständige Anonymisierung ist gesondert zu bewerten.
Anonymisierung und Pseudonymisierung: Begriffe des EDSA ↗Fest hinterlegte Beispieldaten: keine Löschung, kein Wechsel des Ersatzwerts. Diese Demo verarbeitet keine Echtdaten und überträgt nichts.
IHRE INFRASTRUKTUR. IHRE KI-STRATEGIE.
ChatGPT, Claude und jede andere Cloud-KI kommen als Betriebsoption infrage. Oder Sie nutzen verschiedene lokale Modelle: auf Ihrer Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen für das Projekt leihweise bereitstellen. Die konkrete Anbindung stimmen wir mit Ihnen ab.
Sie sind nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden. ChatGPT, Claude und weitere Cloud-KI unterstützen freigegebene Analyseschritte. Anbieter, Modell und verfügbare Schnittstellen stimmen wir projektspezifisch ab.
Verschiedene lokale KI-Modelle laufen auf Ihrer eigenen Hardware. Alternativ stellen wir Ihnen passende Hardware als Leihgabe für das Projekt bereit. Modellauswahl und Ausstattung richten sich nach Ihren Analyseaufgaben.
Einzelne KI-Aufgaben lokal, andere in der Cloud – mit eigener Freigabe je Verarbeitungsschritt. Kein automatischer Cloud-Fallback. Die gleichen Qualitätskriterien gelten für alle Betriebsmodelle.
Betriebsmodell klärenBetriebsoptionen des Analyseangebots, keine bereits aktive KI-Anbindung dieser Website. Konkrete Modelle und Integrationen werden im Projekt vereinbart. Die KI-Betriebsart ist unabhängig davon, ob Business Central später online oder lokal betrieben wird.
KI-GESTÜTZTE TECHNIKEN & VERFAHRENSWEISEN
Eigener Parser, gezielte KI-Unterstützung und verbindliche Prüfketten: Unser Analyseansatz verbindet technische Befunde mit fachlichem Verständnis.
Ein eigener C/AL-Parser erfasst Aufrufe und Referenzen im bereitgestellten Navision-Quellcode. Daraus entsteht ein funktions- und zeilengenauer Aufruf-/Referenzgraph als Grundlage der KI/AI-gestützten Einordnung.
Jeder Befund verweist auf Objekt, Funktion und Zeile im freigegebenen Export. Nicht auflösbare dynamische Aufrufe, fehlende Objekte und Parsergrenzen werden sichtbar markiert – nicht als sicher analysiert ausgegeben.
Erreichbarkeitsanalyse ab einer fachlich abgestimmten Ankerliste statt iterativem Wegstreichen. Von bekannten Einstiegspunkten aus werden Abhängigkeiten verfolgt.
Zur Ankerliste gehören beispielsweise gestartete Berichte, Aufgabenwarteschlangen und externe Aufrufe. „Nicht von den erfassten Ankern erreichbar“ bedeutet nicht automatisch „ungenutzt“. Unklare Pfade bleiben prüfpflichtig.
SQL-Zugriffsstatistiken und aggregierte Bestandskennzahlen ergänzen die Codeanalyse. Der vorgeschaltete Anonymisierungsserver stellt freigegebene Ergebnisse bereit – tagesaktuell bei täglicher Erhebung und Verarbeitung.
Erhebungszeitpunkt, Beobachtungszeitraum und Hinweise auf Statistik-Resets werden mitgeführt. Der SQL-Zugriff erfolgt über den vorgeschalteten Server; die KI erhält nur freigegebene Ergebnisse. Fehlende Zugriffe sind kein Beweis für Nichtnutzung; Datenbestand und fachlicher Kontext werden getrennt bewertet.
Getrennte Agentenrollen für Analyse, Gegenprüfung und Konsolidierung. Aussagen werden an Quellen zurückgebunden; Widersprüche und offene Fragen bleiben nachvollziehbar.
Die Gegenprüfung bewertet Belege, Abdeckung und alternative Erklärungen. Übereinstimmung mehrerer Agenten allein ist kein Korrektheitsnachweis. Fachliche Freigaben und technische Prüfschranken bleiben erforderlich.
Selbsttests prüfen erwartete Ergebnisse. Mutationsproben verändern Testfälle gezielt. Kontrollsummen ordnen Befunde eindeutig den geprüften Artefaktständen zu.
Mutationstests prüfen, ob bewusst eingebaute Fehler auffallen. Kontrollsummen dienen dem Versions- und Integritätsabgleich; sie beweisen weder fachliche Richtigkeit noch Anonymität. Fehlerhafte Prüfungen sperren die Ergebnisfreigabe.
Jeder bestätigte Fehler führt zu Ursachenanalyse, Regressionstest und einer versionierten Regel. Mechanisch verankerte Regeln werden automatisiert geprüft – nicht nur als Hinweis formuliert.
Ein Fehlerfall wird erst nach reproduzierbarem Nachweis, Korrektur und erfolgreichem Regressionstest geschlossen. Prüfschranken verhindern die Freigabe bei Regelverstößen. Regelstand und Verantwortlichkeit werden dokumentiert.
Erkannte Schwächen in SQL-Tabellen, Codeunits (CUs) sowie Dataports/XMLports werden in konkrete Verbesserungsvorschläge übersetzt – mit Befund, Priorität und Prüfschritt.
Beispielsweise werden auffällige Zugriffsmuster, redundante Logik und unzureichende Importprüfungen untersucht. Performancevermutungen bleiben bis zur Messung Hypothesen. Änderungen am Produktivsystem erfolgen nicht automatisch.
Geschäftsregeln als maschinenlesbares JSON-Regelwerk und als Graphen: mit Bedingungen, Aktionen, Abhängigkeiten, Quellenverweisen und fachlichem Prüfstatus.
Regeln erhalten stabile IDs und Verweise auf Funktion und Zeile im freigegebenen Export. Bestätigte Regeln fließen in Wissensdatenbank und Fit-Gap für Business Central ein. Fehlende Informationen und nicht belegte Annahmen bleiben gekennzeichnet.
Der vorgeschaltete Server liest die vereinbarten SQL-Zugriffsstatistiken und Bestandskennzahlen aus. Identifizierende Werte werden vor der Weitergabe durch konsistente Ersatzwerte ersetzt. Tagesaktualität setzt tägliche Erhebung und erfolgreiche Verarbeitung voraus; Datenstand und Beobachtungsfenster werden ausgewiesen. SQL-Nutzungszähler können beispielsweise nach einem Serverneustart zurückgesetzt sein. Fehlende Zugriffssignale sind deshalb kein Beweis für Nichtnutzung; vorhandene Daten allein beweisen ebenfalls keinen aktiven Geschäftsprozess.
Wir beginnen bei fachlich abgestimmten Einstiegspunkten und verfolgen von dort die Aufruf- und Referenzbeziehungen. Das ersetzt ein rein iteratives Wegstreichen scheinbar ungenutzter Objekte. Unvollständige Ankerlisten, dynamische Aufrufe und fehlende Exporte werden ausdrücklich als Grenzen markiert. Die Analyse löscht keine Objekte und ersetzt keine fachliche Stilllegungsentscheidung.
Das vorgesehene Ergebnis enthält pro extrahierter Business-Regel eine ID, Bedingungen, Aktionen, Abhängigkeiten sowie Quellenverweise auf Objekt, Funktion und Zeile. Ein Regelgraph zeigt die Beziehungen. Prüfstatus und offene Annahmen bleiben erhalten; erst die fachliche Bestätigung macht aus einem Regelentwurf eine freigegebene Wissensgrundlage.
Bestätigte Fehler werden als reproduzierbare Fälle dokumentiert und durch Regressionstests sowie versionierte Prüfregeln abgesichert. Diese Regeln werden automatisiert kontrolliert und können eine Freigabe blockieren. Ein bloßer zusätzlicher Hinweis an einen KI-Agenten genügt dafür nicht. Die Homepage beschreibt das Verfahren, implementiert jedoch keine solche Analyse-Prüfkette.
Die Nutzung von ChatGPT und eine Integration über die OpenAI API sind getrennt zu betrachten. Für automatisierte Prüfketten wird eine Anbindung über die OpenAI API bzw. Claude API projektspezifisch eingerichtet. Ein ChatGPT-Abonnement ersetzt keine gesonderte API-Abrechnung. Die Homepage fragt keine API-Schlüssel ab und überträgt keine Kontakt- oder NAV-Daten an KI-Anbieter.
OpenAI: ChatGPT und API getrennt ↗ · Anthropic: Claude API ↗
Jede Aussage mit Beleg.
Jede Unsicherheit sichtbar.
Deterministische Codeanalyse und KI ergänzen sich. Was die Quellen nicht belegen, wird als offen ausgewiesen und mit Ihren Fachbereichen geklärt.
Analyse besprechenDie Verfahren beschreiben unser Analyseangebot. Diese Homepage ist keine Analyseplattform; sie führt weder einen C/AL-Parser noch Agentenprüfungen aus und nimmt keine NAV-Systemdaten entgegen.
GUT ZU WISSEN
Nicht jede Anpassung muss mit. Aber jede geschäftskritische Regel verdient Aufmerksamkeit.
Ihre Situation besprechenJa. Unser eigenes Analysewerkzeug analysiert den C/AL-Quellcode Ihres Navision- beziehungsweise Dynamics-NAV-Systems automatisch. Die Ergebnisse werden pro Objekt strukturiert dokumentiert und durchsuchbar abgelegt.
Ja. Wir setzen ein eigenes Analysewerkzeug für die automatisierte NAV-Analyse ein. Es ist ein eigenständiges Werkzeug, getrennt von dieser Homepage. Die Website beschreibt die Leistung; sie ist keine Upload- oder Analyseoberfläche für NAV-Systemdaten.
Nein. Bestehender C/AL-Code wird nicht automatisch in AL-Code umgewandelt. Zuerst prüfen wir den Business Central-Standard und geeignete ISV-Module. Nur weiterhin notwendige Individualprogrammierung wird auf Grundlage der benötigten Geschäftslogik neu in AL geschrieben – statt den alten Code eins zu eins zu übertragen.
Alle Business-Central-Zielversionen ab 2025. Die konkrete Zielversion wird für das jeweilige Migrationsprojekt festgelegt.
C/AL beschreibt die bestehende Programmlogik vieler NAV-Anpassungen; AL wird für Business-Central-Erweiterungen verwendet. Bei einer C/AL-to-AL-Migration prüfen wir zuerst, ob der Business Central-Standard die Anforderung bereits erfüllt oder geeignete zertifizierte ISV-Module verfügbar sind. Nur begründete Lücken werden als individuelle AL Extensions geplant – keine bloße Eins-zu-eins-Übernahme des alten Codes.
Nein. Das Zielbild für Business Central – online oder On-Premises – wird getrennt vom KI-Betriebsmodell festgelegt. Für eine Cloud Migration untersuchen wir insbesondere Schnittstellen, Datenstrukturen und Erweiterungen. Die NAV-Analyse kann mit Cloud-KI oder lokalen AI-Modellen auf Ihrer Hardware beziehungsweise einer von uns bereitgestellten Leihhardware erfolgen. Der konkrete Umsetzungsweg wird im Projekt vereinbart.
Ja. Der erforderliche SQL-Zugriff erfolgt über einen vorgeschalteten Anonymisierungsserver mit abgestimmten Berechtigungen. Dieser ersetzt identifizierende Werte, bevor freigegebene Ergebnisse die KI erreichen. Die KI und diese Homepage erhalten weder einen direkten Datenbankzugang noch SQL-Zugangsdaten oder Datenbank-Backups. Objekt- und Metadatenexporte können ergänzend bereitgestellt werden.
Ja. Als Betriebsoption kommen ChatGPT, Claude und jede andere Cloud-KI infrage; geeignete Schnittstellen, Vertragsbedingungen und Datenfreigaben werden vorab abgestimmt. Alternativ nutzen wir verschiedene lokale Modelle auf Ihrer Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen als Leihgabe bereitstellen. Eine ausdrücklich vereinbarte Kombination ist ebenfalls möglich. Die Ersetzung identifizierender Werte und die Freigabe erfolgen in allen Varianten vor der KI-Verarbeitung. Diese Website hat keine aktive KI-Anbindung.
Verschiedene lokale Modelle können Analyse, Regel-Extraktion und Gegenprüfung übernehmen. Sie laufen auf Ihrer vorhandenen Hardware oder auf Hardware, die wir Ihnen für das Projekt leihweise bereitstellen. Ausstattung, Laufzeit der Leihgabe und Modelllizenzen stimmen wir anhand der Analyseaufgaben ab. Bei rein lokalem Betrieb bleiben auch Embeddings, Wissensdatenbank, Protokolle und Hilfsdienste lokal. Cloud-Funktionen und automatische Cloud-Ausweichrouten werden nicht ungefragt aktiviert.
Die Analyse soll aus den verfügbaren Artefakten Prozesshypothesen und Geschäftsregeln ableiten. Manuelle Arbeitsschritte, nicht dokumentierte Ausnahmen und Abläufe außerhalb von NAV müssen in Workshops ergänzt werden. Ergebnisse bleiben bis zur fachlichen Bestätigung als Entwurf gekennzeichnet.
Nein. Wir bevorzugen den Business Central-Standard. Reicht dieser nicht aus, sollen Individualprogrammierungen möglichst durch passende zertifizierte Module ersetzt werden. Nur für notwendige, nachweislich verbleibende Anforderungen kommt Individualentwicklung infrage. Entscheidungen, Alternativen und offene Prüfungen werden dokumentiert.
Die Analyse liefert die Entscheidungsgrundlage. Technische Umsetzung, Datenübernahme, Migrationstests und Produktivstart werden gesondert vereinbart – mit Ihrem internen Team, Ihrem bestehenden Partner oder im Rahmen einer anschließend vereinbarten Umsetzung.
Ihre NAV-Version, die wichtigsten Fachbereiche, bekannte Anpassungen und Ihr Ziel für Business Central. Gemeinsam klären wir anschließend die Analysequellen und das passende KI-Betriebsmodell.
DER ERSTE SCHRITT IST KLARHEIT
Erzählen Sie uns von Ihrer Ausgangssituation. Gemeinsam klären wir, welche Analyse für Ihre Migration sinnvoll ist.
Ausgangslage und Zielbild besprechen
SQL-Zugriff und Datenschutz abstimmen
Analysevorgehen und KI-Betriebsmodell festlegen
Ein paar Eckdaten genügen für eine erste Einordnung von Aufwand und Vorgehen.
KOSTEN & ZEITRAHMEN
Kosten und Dauer hängen von NAV-Version, Anpassungsgrad, Schnittstellen, Datenumfang und Zielbild ab. Nach einer kurzen Erstaufnahme erhalten Sie einen konkreten Kostenrahmen und eine realistische Zeitschätzung – bevor weitere Schritte vereinbart werden.
NAVtoBC.de steht in keinerlei Verbindung zu NAVTOBC.com.